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I.  Der  Begriff  des  Wertes.

bloß  die  Aufwendungen  der  einzelnen  Produzenten,  sondern  auch
die  natürlichen  und  sozialen  Grundlagen  der  Volkswirtschaft  zur
Geltung  kommen.  Das  Verhältnis  zwischen  Kostenwert  und  Tauschwert ­
  stellt  sich  also  folgendermaßen  dar:

Gesellschaftsordnung ­


Kw  1

Kw  2

Kw  3

Kw  4

Das  ursprüngliche  Ziel  der  Produktion  ist  die  Herstellung
eines  Gebrauchswertes,  die  direkte  Verbindung  zwischen  Kostenwert
und  Gebrauchswert  wird  aber  durch  die  Entstehung  eines  selbstständigen ­
  Tauschwertes  unterbrochen.  Der  modernen  Produktion
schwebt  nun  das  nähere  Ziel  des  Tauschwertes  vor.  Da  aber  das
Endziel  doch  die  Erlangung  eines  Gebrauchswertes  bleibt,  so  entsteht ­
  ein  Kreislauf  der  Ware,  der  sachlich  in  drei  Phasen  zerfällt,
in  den  Produktionsprozeß,  in  welchem  die  Ware  den  Kostenwert
beim  Produzenten  vollendet,  in  den  Zirkulationsprozeß,  in  welchem
die  Ware  den  Tauschwert  erreicht  und  verändert,  und  in  den  Konsumtionsprozeß, ­
  in  welchem  sich  der  Tauschwert  in  einen  individuellen
Gebrauchswert  verwandelt.  Die  Stellung  des  Wirtschaftssubjektes
kann  dabei  verschieden  sein.  Als  Produzent  wendet  es  Geld  (0)
auf,  um  Waren  (W)  zu  kaufen  und  Löhne  (L)  zu  zahlen.  Es  vollzieht ­
  sich  also  die  Umwandlung  G  x ^.  Tie  Waren  gehen  ganz
(Roh-  und  Hilfsstoffe)  oder  teilweile  (Maschinen,  Gebäude),  die
Löhne  ganz  in  den  neuen  Warenwert  über,  während  das  um  die
Abnutzung  verminderte  Anlagekapital  (WK)  für  weitere  Proergibt. ­

  Die  Ware  geht  nun  zum  Händler,  der  den  Zirkulationsprozeß ­
  beginnt.  Das  Geld,  das  durch  die  Realisierung  des  Tauschwertes ­
  erzielt  wurde,  ermöglicht  dem  Produzenten  die  Einleitung
eines  neuen  Produktionsprozesses  oder  fließt  auch  an  den  Kapitalisten
zurück,  der  es  als  Leihkapital  vorgeschossen  hat.  Ter  Handel  wendet