I-Vorwort Die nachstehende Aufzählung macht zum erstenmal den Versuch, ein Bild der literarischen Tätigkeit von Karl Marx auf Grund des jetzigen Standes der Marx-Forschung zu entwerfen. ­ Der Schreiber dieser Zeilen war sich der Schwere dieser Aufgabe wohl bewußt. Bei einem Autor, wie es Karl Marx war, der in allen Sprachen der großen • Kulturnationen Monumente seines Schaffens hinterlassen hat, mußte für bibliographische Feststellungen der Weltkrieg besonders hindernd wirken. Standen doch Zeitungen und Zeitschriften bei der Unterbrechung und Behinderung des internationalen Verkehrs, besonders aus England und Amerika nur in recht lückenhafter Folge zur Verfügung. So blieb denn weiter keine Wahl, als in vorkommenden Fällen Abdrucke und Übersetzungen der Originale und Teilbibliographien heranzuziehen. ­ Keben den Beständen des Archivs der „S. P. D.“ wurde die Herausgebertätigkeit von Dr. Franz Mehring, Eleanor Marx-Aveling, N. Bjasanoff, Karl Kautsky, Dr. Gustav Mayer u. a. m. ausgemünzt. Alle die hierbei benutzten ­ Werke einzeln aufzuführen, erübrigt sich dadurch, daß im folgenden Text größtenteils auf Einzelheiten Bezug genommen wurde. Übersetzungen wurden insoweit aufgenommen, ­ als Werke in der Originalsprache nicht zugänglich ­ waren. Mit der unter obengenannten Schwierigkeiten zusammengestellten ­ Bibliographie hofft der Verfasser auch einen Anstoß zu geben, die Benutzung der Marx-Schriften in weiteren Kreisen zu beleben, ist doch das Interesse für