Schuhwarenfabrik. (vgl. dazu II. Beispiel). Die Abschreibungen sind aufgeteilt; nach einer anderen Buchungsart erscheinen sie auf Gewinn- und Verlust-Konto. Typische Konten einer Schuhwarenfabrik. Ausgaben a) Lohn-Konto. Verrechnung h Bezahlte Arbeitslöhne und Ver sicherungsbeiträge (Kassen-Konto) (*• Bilanz, Passiva: Lohnschulden am Ende des Jahres (Lohnreserve) 2. Kassen-Konto: Erstattung von Versicherungsbeiträgen der Be amten und Arbeiter. 3. Fabrikations-Konto: Jährlicher Übertrag der Pabrikationslöhne. 4. Betriebskosten: Jährlicher Über trag der Betriebs- oder unpro duktiven Löhne. Ausgaben b) Fournitüren-Konto. Verrechnung ü Bestände. -■ Ausgaben für Zusatzmaterialien aller Art. 3. Bilanz: Schlußbestände. 4. Betriebskosten-Konto: Übertrag des Wertunterschiedes zwischen Ein gangswert und Schlußbestand. Ausgaben c) Maschinenkosten-Konto. Verrechnung 1 Kosten der Antiiebskraft, ein- 3. Erlös aus Abfällen. schließlich Verbrauch an Riemen. 4. Betriebskosten-Kto.: Übertrag des üas, öl usw. Saldos. 2 - Maschinen-Konto: Übertrag der Abschreibungen. Aufwand d) Fabrikations-Konto. Erlös 1 ' Bilanz: Anfangsbestände an Leder und Schuhen. Kassen-, Debitoren-Konto: Leder einkäufe. 3- Lohn-Konto: Arbeitslöhne. V Betriebskosten: Übertrag(jährlich). Gewinn u. Verlust: Bruttogewinn. Ueitner, Buohhaltunfr und Bilaiizkunde. 1. (J.ll. 7. Anfl 5. Erlös der Abfälle und der Waren verkäufe. 6. Schlußbilanz: Vorräte.