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in  einer  Bevölhimmg  betrachtet  werden,  in  einen  späteren ­
  .  a*  itei  seit  iffla  festgeeteilt  worden#  ob  laan
von  einer  v;lrtsoliaftlichen  üeberfrmdmg  llbcrhaapt
snroohea  eana,  m  eena,  in  welchem  Maße,
I*  non  eine  str-.  eacakt®  Begriffsfixierang
nicht  saU  ;lloh  ist,  erscheint  cs  notwendig»  auf  die
•all;'«Äi®Inen  drobiaae  ler  iecLceioeEielnmpen  c.  Ischen
Bevölkerung  und  «irtsohaft  slasagebsa,  hieraus  eo
weit  wie  möglich  Unterlagen  au  gewinnen  über  die  Ursachen ­
  und  gründe  der  inuosenhoit  von  i'reiadcn  in  einer ­
  V  oi  /awrirt  schart.
Auf  der  einen  oolte  Abt  die  Bevölkerung  durch
ihre  Urööe,  die  *.rt  ihres  -»achcturic,  ihre  wuscBsaaa-«etsstmg
  «ad  ecnst.lgc  Beschaffenheit  einen  tiefgehenden ­
  ulnfluö  auf  die  Wirtschaft  aus«  Sie  let  ln  hohem
Maße  als  verursachender  oder  doch  als  bedingender
Paitor  dafür  in  ochmmg  su  actsea,  wie  sich  die  Wirtschaft ­
  eines  Voi.00  gestaltet  und  entwickelt,  in  wcl—
clxen  IMimge  und  weicher  Art  die  Qiterror©organg  vonatattea
  geht,  Bonn  von  der  Bovdllorung  und  den  oben  erwähnten ­
  «igenaohaften  hangt  in  erster  Linie  die  Arbeitet» ­
  und  ilnnaiun.,..ef:  h  1,1:61t  eines  Volkes  *A&gt; $  sie  bedeutet ­
  die  ergiebigste  Kraftquelle,  die  einer  Kation
1
Sur  Verfügung  steht,  von  ihr*  hängt  nicht  nur  ab,  ob
und  in  welchem  Made  ob  möglich,  sondern  auch  notwendig ­
  iat,j*klie  haben  der  Katar,  lie  -  roduhtivkrfcft©  eines ­
  Landes  den  Swechen  der  Menschen  dienstbar  cu  raa-J

chen  x  *  Auf  der  anderen  Leit«  tlben  auch  Lie  Wirtschaft-Hohen
  Verhältnisse  eines  Landes  einen  beet  habenden

aswsstasjiai.iat."'

1)  arundrlB  d*hc»lalÖlKonraiic  Abt.XI,  Moatoert  a*a  *0.#
B.83.