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klassischen  Seit  auf  45  000  Personen  geoohätzt  wird,
51s  ins  cliisolne  ~  .
Hoch  weniger  als  Gr  leohenland  kam  das  römische
Reich  den  Eraiien  friedlich  entgegen*  jum  Streben
■  der  Römer,  die  ganze  imals  bekannte  «eit  su  unterwerfen, ­
  schaffte  das  ihre  Anrecht,  aas  Xus  gentium,
mc?  Insoweit,  als  alle  von  --ou  unterworfenen.  Völher
und  eroberten  Ircrrinsen  laxen  nteil  hatten.  Äriediiche
  Be.s&amp;ielaang«n  darüber  hinaus,  »u  Völkern,  mit
denen  dein  Btlndnis  “bestand,  ,  ab  es  nicht,  denn  diese ­
  waren  ; Ilostös !, .
.  die  alten  üeraunsn  hatten  den  gleichen  Orua.lsatz
gegen  iber  allen  Fremden,  len  lex  Recht  ©loa  igkeit,
und  sie  bezeichneten  den  Fremden  als  *.?  lldfang  oder
bleeterfrel*.  .
Brat  als  lurch  wie  «r  ndung  von  Kolonien  inroh
die  xhönicier  und  Griechen  eia  friedlicher  Sandelerrer—
Jtehar  awischen  den  Völkern  ange  bahnt  wurde,  erfuhr
auch  die  Behandluao  uni  rechtliche  Stellung  des  Fremden ­
  eine  iademag»  Mit  der  Matetehung  uni  Ausbildung
des  Tauaohverkehxs  bildeten  sich  daam  besondere  Heohtsaoiiaön
  ln  der  Auihtahc&amp;e  und  Behandlung  der  Fremden  heraus. ­
  besonders  in  aer  Mntstehungcseit  der  Stfödte  erhielten ­
  Ifeem&amp;e  hbufig  die  Erlaubnis,  sich  in  ler  Stadt
niedersula©e«a  uni  dort  Handel  sa  treiben*  Durch  einen ­
  schut»Brief,  aer  ihnen  vom  Morsten  oier  ier  &amp;esaeiade
  ausgestellt  vmrde,  erhielten  sic  einen  Rechts-1)
  v.  Holtücndorff,  Uandibuoh  d.  Völkerrechts  I,  ;&gt;  55#
a)  ötrauch,  ^remdenrooht,  in  Oci  aiohmidt»  Seiteohr*
f,  fl.II,  XXII,  1369*