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uufweiaeu.  tab®l  ist  liier  gleich  tie  3te»aähTi«ifcBWg
au  staohm,  iau  ile  i«  folgenden  festgestelltea  speis ­
  irischen  *i^eneoh&amp;Ttea  *lor  Fremden,  die  in  früheren ­
  «eiten  mehr  hervorgetreten  sind,  tu.  der  neuesten
«eit,  wo  uoh  Ile  reo  iilohe  Steilung  de®  Iressidea
md  damit  auch  vielfach  sein©  wirtschaftlich*  äaclstens
  früher  eine  und  .re  geworden  ist,  nicht
toi  eilen  Fremden  vorhcidea.  sind  oder  wenigstens
nicht  imex  in  irachelnong  treten*  *3er  Fremde  seist
den  ökonomischen  ilatlcmaliaamis  anstelle  des  Tradl-1)

tlonolismus.*  Für  den  Ixenden  gibt  es  keine  Vergangenheit ­
  na  .  iegenwart,  sondern  nur  eine  Zukunft,
er  hat  in  den  meisten  Fällen  durch  .las  Verlassen  ©einer ­
  Beirat  die  alten  Lebensgcwohaheitesa  und  j^ebensberiohua^ea
  abgebrochen,  lehrend  er  in  der  Heimat
durch  die  versoModonstca  Lande  mit  seiner  äippö,
sclnea  3orf,  seiner  ftadt,  seinen  Volk  und  itsnA  eich
verbanden  fohlte,  steht  er  nun  als  Freiader  in  der
Fremde.  ; »eine  neue  fegsbung  bedeutet  ihm  kmjaftetTms,
von  der  Teilnahme  caa  öffentli  hen  .Leben  seines  neuen ­
  ti.  enthalt  sortos  ist  er  außgeschloaaenj  e»  ist
r.  r  lim  das  wichtigste,  seine  Wirtschaft  Hohe  12x1-stenz
  BU  ai  .-n,  WA  i&amp;db  tum  uni  darf  er  sieh
nicht  in  behaglicher  und  beschaulieher  weise  aualcben,
  sondern  der  Lrwerb  tritt  in  den  Mittelpunkt
des  Interesses  f  r  den  Fronten.  Nur  so  durch  Ooldcrw
worb  srnrn  er  sich  seine  Zukunft  sichern.  Dies  zu  erreichen
  ist  der  Fremde  auch  sehr  oft  in  der  Lage,
i)  lOmar  horabart,  die  Juden  uni  las  Wirtsohaftsieben. ­
  Leipzig  1911,  8»2üS»