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den  Industrie  mar  90  deutscher  AbetmaBKtng  sind,  erhellt, ­
  das  'die  Befugianten  bestrebt  waren,  ihre  Ar*-beitsionifte
  a»»  ihrer  Heimat  sich  naohzuziehea“^.
Ale  i,4iaca©ge»rbe  haben  die  Befuglsffitsn  weiter  noch
raitgebraoht  die  Gewerbe  der  dr  Icker  ml  Lederarbeiter ­
  wie  der  seidmfärber*do  wurde  alle  feinere  Wirtschaft ­
  liehe  Kultur  der  sehweis  aus  dm  Süden  und  besten ­
  vermittelt.  Die  Bedeutung  der  Befogiaaxtea  für
die  ochwelE  besteht  nicht-  in  ihrer  großen  Suhl,  sondern ­
  in  ier  Befähig.:  auf  wirtSchaftiiohea  Gebiete.
wahrend  Genf  und  Zürich  l.urch  Aufnahne  einer
größere»  Anzahl  von  Flüchtlingen  diesen  ein  Asyl  ge~
wfihren  wollte,  war  die  olitik  Basels  dm  fremden  gegenüber ­
  durchaus  ege  Ist  lach,  Ärmere  gewerbetreibende
Flüchtling*}  worden,  von  len  Zünften  überhaupt  keua
jjußslassem,  da  man  sie  als  Soakurreaten  amsah.  H  Reichs, ­
  vornehme,  gelehrte  und  kunstfertige  iotsntea
■««  allzeit  ohne  weiteres  .vUlkomacn*«
denn  sich  nun  Zürich,  Genf  uni  andere  dtddte
auch  gegen  den  Zustrom  von  frevlen  su  sohütson  suchten, ­
  ganz  aus  der  “  Idee  der  ITahrung«  -.ier  Zünfte  heran®, ­
  so  kamt  die  ablehnende  Stellung  Basels  gegenüber ­
  den  Fr  enden  in  dieser  Zeit  besonders  ßoh&amp;rf  sum
ÄusdruöIt.  üffisetse  aus  der  lütte  dos  16*Jahrhunderts
bringen  inhaltlich  dieselben  Gedanken,  wie  sic  in
dar  Allerneuesten  Seit  in  der  achwciz  erwogen  werden*
ln  einem  besetz  vom  2£,Februar  1546  wurde  bestimmt*''):
1)  ar*  f.  Geer  Ing,  Handel  und  In  lustrie  der  Stadt
Basel*  Basel  1386,  Si.44*5  ff,
&amp;&gt;  JöMf  %*&amp;%  öeeehiohte  der  ttadt  uni  Landschaft
Basel,  ^©ei  1821,  VI.  ßd.  3.491  und  492.