*  J&amp;B  samte  l»e  MlBa&amp;m  ml  &amp;  zu  Bürgern  noch  zu  Hin-Iwreuasan.
  sam«to«a  s«U$* #  Der  rm&amp;  wird  ®o
angegeben:  *&amp;s  hoben  unsere  gnädigen  Herren  he^nd  Mth*
  die  'beeehwerlielie  die  um,  unseren  ISrgsm
ml  aaadwerkera,  von  wegen  der  tolßchcn,  so  bisher
■  in  einer  Stadt  Basel  «u  Btrgera  md.  am  Hlateri&amp;Sen
angengmoa  werden  und  ingeaessen  sind,  vielfältig  begegnet# ­
  .-ja  soll  sie  platt  f ; :rw8iaen  und  in  der  Stadt
nicht  dulden,  kdimigUoii  soll  die  Seinen,  es  «eyen
t‘C  toter  oder  ittwea,  warnen,  dat  sich  deren  keine
mit  einem  '«©Xeokun  ln  die  Hhe  begeh©,  *&gt;mm 9  wer  eich
klerin  liiere,  .de,  einen  WeXcohen.  aur  Uh«  nehmen  würde,
di©  soll  mit  dem  welschen  pforme  von  Stadt  und  Lead
weß-eechickt  werden#*  Pooh  behielt  sich  der  Rath  Atu**
nähren  vor.  -Falls  aioh  sutrogen  sollt«,  dsS  ©trat
ein  redeeuer  re  laxier  oder»  kimstreloher  Hama.  su  uns
au  s  denen  bewahre,  von  weichem  die  statt  lotsen,
Shre  und  Holm  lütte,  oder  der  \m  seiner  Rannt  willen
Mer  nötig  u^m  wir  de,  in  solchen  Fällen  werde  der
Äath  Jederzeit  Vorbehalten,  sra  thsm  mul  so  unterlassen, ­
  ms  ixm  bedüakt  der  Stadt  nutzen  und  Ehr«  zu
uegiu ,f  im  Jahr#  1561,  den  lö#  Dezember,  erkatsnte  der
A  1/
iiatli  ;  M  mmerot  Jahresfrist  soll  man  weder  Bürger
nooii  xiint  ereäiäea  eamehmen#  Zrmj  Ausnahmen  wurden  da
Vorbehalten#  5tum  «raten  die*  von  Adel  \md  andere  ehrliche, ­
  redllohe  und  frotaae  ©rconen,  die  ihre»  eigenen ­
  ÜKüNi  zu  lebon  und  kein  Oewcrb  nach  I&amp;mdthlsrasig
zu  trollen  Dillen«  waren.  Zweitens,  diejenigen,  die
in  ihren  Handwerken  ao  reich  uni  dermaßen  erfahren
ssaasKwsasw^i..sszv&amp;tstzismm

X)  -  etor  Dah»,  a.a.o#,  S.  491-49»