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wären,  daS  die  Mtadt  ihrenihaJLben  Ehr©  tmd  Genoß
e%4*im^öa  aritohte«*  uiese  Beotirmaßcn,  die  der  Hat
in  dem  an&amp;ea  gmfthundwcrkerlichen  Geiste  erließ  sna
tohutüe  der  Bagcrsohaft,  wiesen  in  Basel  «tuen  besoaacrc
  soJiroffen  Gharakter  auf,  -  in  Zürich  und  Genf
sind  auch  Ansitee  lasu  vorhanden  gewesen  -  sie  haben
wohl  den  Zustrom  4er  Fr&amp;mcjm.  hemen  können,  ater  der
ökonomische  Fortschritt,  der  durch  die  Fremden  angeregt ­
  ml  beschleunigt  maxie,  dehnte  sich  tsd«r  weiter ­
  mm»  Wenn  »uoh  Ile  dsasaligm  t-tadtregieröngen
hofften,daß  die  *Vesden  nicht  dem  drrorbe  mohgehen
würden,  sondern  nur  ihre  srugehrachten  Kapitalien  aufbrauchen
  würde»,  so  ißt  diese  Hoffnung  nicht  erfüllt
worden«.  .Gerede  darin  liegt  das  eigentlich  I&amp;tscheidende ­
  für  die  raaterielle  Entwicklung  der  Schweiz,  daß
di©  frejaden  durch  ihre  ZntelXigenz  und  die  von  Geschlecht ­
  zv,  &amp;eschlecht  sich  neu  bewahrende  Süchtigkeit ­
  uni  wirtschaftliche  Ecjsonikcit  Träger  einer  fort-©dirIttliehen
  Bewegung  werden  ' J ,  Der  Geist  der  Initiative, ­
  den  sie  schon  hei  ihrer  Auswandcritng  durch
den  Protest  gegen  die  alte  trehe  bokundet.  hatten,
setzten  sie  so  auf  Wirtschaftliohem.  Gebiet  fort,  sic
kennten,  obwohl  sic  an  großen  Toll  von  alt  ca  Adel
waren,  nicht  wie  dereinst  die  Bitter  Ihre  Tage  in
Müdigkeit  verbringen,  sondern  sie  haben  Ihre  Inteiligen» ­
  vad  ihr  altgebrachtcß  Kapital  in  industriellen
ünternehmungea  und  iß  hcmdcl  verwertet,  sie  haben
sielbewußt  m*  sicher#  darauf  hin  gearbeitet,  ihren
Beiohtum  iml  Ihre  Tüchtigkeit  von  Geschlecht  auf  Ge-1)

  ör.  T*  Geer  lag,  örmisige  d.  aohwela#  .*irt  schalt  sgesohlchte
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