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biß  1833  segondbcr  der  Schätzung  ton  1,3  Millionen
um’  einen  Zuwachs  auf  2,190  258  benschen  und  die
Zahlung  von  is&amp;o  einen,  uof  2  392  74ü  ?o«  Jahre

XSöc  q&amp;X  läßt  sieb  dann  eine  auusrnd.  steigend©  Be-▼ölJterungoftmaI*de
  in  der  ..-cliweis  fest  st  eilen,  die  allerdings ­
  erst  in  den  höchsten  Zwjgcharatea  len  europäischen ­
  durolisolmiit  erreicht,  Sehen  dieser  steigeedon
  Zunuir.i6  der  ^obweisser  Bevölkerung  wird  dam
seit  1050  auch  die  Zahl  de*  gTWMler  größer,  Bas'  feoh-  1  *

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sen  der  frmdeaauliloa  ist  jedoch  viel  schneller  erfolgt, ­
  als  es  bei  dm  uobwoisern  dor  Fall  war,  w&amp;b»
rerul  sieb,  die  Zahl  der  Fremden  von  1850  -  19X0  fast
veinseohsfacht  bat,  ist  die  Zahl  der  öohwolser  nur  an~
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aälierrtd  auf  das  anderthalbfach©  gestiegen.  Bis  Bevöl-  H.s* f
teiungskafasltät  war  also  größer  als  die  Bevölteeruag»B
smalssiOt  uni  so  war  in  ständig  v^chsendcaa  Idafl#  Fiats
für  die  ^readen  vcrhi-nden,
Jie  op«m©  von  166..'  bis-  1*388  teilt  den  vorliegenden ­
  der  ünlcrsucinmg  su£prunde  liegenden  Seltrsaa
.in  zwei  ...  eriodsn,  von  denen  die  erste  schon  eine  steigende ­
  SuwftOiUsqpaote  der  ‘•usiünler  wie  der  Schweizer
enfwelöt,  die  ober  .■am  in  der  »weiten  Periode  von
1090  bis  191o  doppolt  14s  dreifach  höher  wird.  Der
Zeitraum  vob  1880  bis  1333,  vier  für  die  Ausländer
nur  einen  absoluten  Zuwachs  von  13  615  gegenüber  eiaaa
  Zuwachs  im.  nächsten  Desemim  von  1*53  774  und
fix  die  '»obseisexMt  nur  einen  Zanaoha  von  53  037  gegenüber ­
  243  915  ßufanetöt,  18r3t  die  Zelt  schwerer  wirtschaftlicher ­
  Iriaeto,  uni  einer  starben  .ixuswenderoag

»Bft-1)

  Br*  Jui*  Ifrler,  Die  schweizerische  Bevölkerung  unter ­
  dem  Zlnflasse  de®  ■■»eltkriegeo  •  Zürich  1922
3,3—4,