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beitsproseuöea,  in  wra  durch  Anwendung  der  Wissenschaft ­
  cm  btexi«  des  bisherigen  empirischen  da©  rationelle ­
  ¥erfobren  trat,  md  die  neuzeitliche  Groi&gt;~
Industrie  brachte  eine  V©itinderung  in  der  sozialem
achlohtun^  der  stark  smelmeaden  Bevölkerung*  üer
Suemmohang  2«lechen  Unbildung  der  ‘xechaik,  Organisation ­
  des  Gewerbes,  antens  Ivierong  des  V  arkebrsirosenö
  ml  Zunahme  der  Bevölkerung  lat  eia  so  enger,
daS  €ms  sehr  schwierig,  wann  nicht  unmöglich  ist  festzuetellen,
  ms  Ursache  und  ms  ••iriamg  Ist*
Jedenfalls  ist  durch  alle  diese  Faktoren  eine
’*  \
i;
"ökonomische  Unsicherheit’’  entstanden,  horch  das
Strebs^  eine  möglichst  groBe  Ab©atzfäMgkeit  der  Ware ­
  su  erzielen,  lurch  .len  stetiges«  schnellen  Besitswochael
  der  Filter,  die  aus  irgend  einen  Grunde  ihren
dort  auf  .'..ein  korkte  ödmell  ändern  können,  ist  für
viele  eine  Unsicherheit  or  ökonomischen  Bxißtcaz
in  das  ■-  irtsoh;  .ft  sieben  getragen,  i'tlr  die  Masse  :1er
Arbeiter  wie  für  die  freien  Berufe  besteht  eine  ökonomische ­
  J&amp;iete&amp;zaiohezfceit  nicht  mehr,  da  sic  bei
itriaea,  bei  technischen  Heueren_ s sn  wie  beim  kämpf
un  die  Htoadschaft  nie  ihres  mMlnftigaa.  Erwerbe»  sicher ­
  sind*  Hierdurch  entsteht  dar  *  Ortswechsel  als
2)
Itaseeaer  seheinung' 1  ,  die  Icaenv.uadoruagen  und  die
/.ußwnnd«rangen,  da  ein  Jeder  dorthin  geht,  wo  iha
der  größte  ürwerb  am  sichersten  zu  sein  scheint,  Alle ­
  dies©  Grunde  muß  man  in  Betracht  sichen,  wenn
mm  die  bl©  zum  krieg©  dauernd  wachsende  Zahl  der
Ausländer  in  der  Schweiz  erklären  will*  Pie  Berölke-  i)

i)  uni  2)  Werner  «onbart,  ö.  deutsche  Volkswirtschuft
im  1Ö*Jahrhun’ert  u.a.O*,  b.397  f.  und  40S.