ataxtex  imrtVmJMTtmma  in  den  eiaasclnon  i«tonen

herrscht,  doch  ein  stark  ausgeprägte»  politisches  und
kulturelles  Bewwoteein  geschaffen,  so  lad  Serail
dort,  wo  Versliaheitlichungen  ha  Interesse  des  Volkes
notwendig  waren,  eich  Ueae  •luzobgssetat  haben«  Me
dchfraixer  haben,  den  .Villen,  eine  Nation  ssu  bilden.

and  die  oe  Idee  durcMringt  das  ganze  staatliche  heben.

in  dieser  r:-r  alle  Sohweleer,  i  n  eie  ÖöufcßObsobwsl-'»
«ex,  Weieohe  (ixansoscnr-  chwelser)  Oflox  Xtalienerhotoelser
  «sein,  ge&amp;eiaosnien  Oolctearlehtrung,  in  die—
een  gern©  infamen  Denken  and  Fuhlen  besteht;  fix  die
üCheeijB  die  Mögllobkeit,  sich  geistig  und  politisch

selbständig  und  unabhängig  *u  fidilea*  ||
lj;
Während  des  deut  cob-frunsdßisohen  Krieges  von

1370/71  standen  Ile  -•  elachschwcisor  gegen  BXanhreioh,

weil  sie  von  FrmSsxoich  «eine  Oefahx  für  ihre  bnabhänl)

gigheit”  f  rohtoten  .  Auch  im  Weltkriege//  m*r  die

Schweiz  darauf  bedacht,  neutral  uni  selbständig  su
bleiben  uni  «toh  nicht  dmo^iiasoeaiaatlÄSst« 1 ’  bee  Lnflussm
  su  lassen*  S®  ist  also  in  der  schwele  eirye
t  t
latiosmlbewucstcein  yorheadea*  HatiomlbewoStoein  «nt-  u,
Kumet  f;ioh  in  und  um  der  Bevtßrning  mit  frwadsa  Men-  ri
»ahm  und  l&amp;ndöra.  Dieses  If&amp;t  ionnlbewuStsc  in  schafft
eins  Trennung  «wIschen  hoiwelzerft  und  Froraden,  wenigstens. ­
  auf  politlöohem  Meldete  •  -’ber  auch  auf  wtrteohaftlichem
  Gebiete  kemt  sie  z\m  teil  svo  Ausdruck,

1)  behnelfcsar  Seit  fragen,  Z.  rieh  19X6,  Heft  Dl,  Die
geistige  Unabhängigkeit  der  schweis.  Fvof*  Jör.
faul  bcippel:  Für  maaere  geistige  3*mbbängi$aßit«
8*  16,