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iionnlor  ixtcG/:.unter  «wei  groHe  Go-1)

»ichtöinnui#  smmmm  :  H l.  •'  -aahilduag  all«r
roiisswir  t  ©ohaftl  lohen  rodukt  IvkrajPte  m  der  nationalen ­
  oioherheit  und  Gnshhs&amp;^lg&amp;iit  willen*
2.  Das  gleiche  Uawooa  sie  sweok«  größtmöglicher  *
Materieller  -and  toltureller  M&amp;Pahvt  de®  eigenen
Volke»*Biese  nationale  Idee  hat  aohoa  tot  dem
Krieg©  .darauf  Mngearhclt  et,  Tolkafraadö  Wirto
  V
ooreftöteiie  aus  dm  otaategobiet  sa  verdrihigßnf',
Audi  in  4«ap':&gt;ohsel*  »r  dieser  Geist  schon
vor  dm  Krie.  ,©  rege,  •wldr.-end  d©o  iriegwi  ist  die
nationale  Idee  ter  »'chtiger  geworden,  und  die
schwere  Be  press  ton  ln  der  oohwolseriechen  w  irisch; ­
  .ft  nach  dm  Kriege,  die  sich  in  Ätsatastoolaaa«  r
gen  toi.  iii'inrch  öerrorgrrwfeaar  Arhettaloaighelt
zeigt,  l.vßt  die  nuf  glitschten  Gemüter  »iaht  sur
Bah©  harnen#  Bel  der  "Verstellung*,  sich  m%liah©t
autark  machen  su  mdsson,  ist  m  mtlrlloh,  daß
die  Bedeutung  der  SmaJin  nadh  nationalen,  ethischen ­
  und  morali«alion  Ges  loht  srnmkt  m  gewertet
wird,  auch  in  IrtsohaftHoher  Besiehoag.  Auch  im
Geiste  des  .-rotektloniemus  soll  alle©  Eigen©-  gefordert, ­
  alles  .Fremde-  fcrngohaltcn  werden#  Soj^bcdeuten
  auch  Ile  ftrasdLea  f  r  die  lohneis  einen  Bo-©tandteil
  der  Bevölkerung,  dar  ■ntwedar  entfernt
o  .er,  .La  diese©  nicht  durohf  'hetsox  Ißt,  an  aohsmlssrisohen
  itaatßangahSrigen  gemacht  werden  ©oll*
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l)  Homo,  Völkerrechtliche  hioherungea  ...  a.a#0#,
ö.  40.
E)  iÄ3^  Bor  »•  Irt©chafwahampf  der  Völker
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