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Das  Ausian  icrpröblea  scheint  also  weit  mehr  eis»
politische  un  Staatar  eoht  1  iche  kie  eine  r/irt—
1)
ochaftliohe  jara  ;,ö  au  sein  .
wem.  iie  bisherigen  Auof  brungm  »eigen  ©oll*
teUgdaS  his  gfccndenprdblecx  nehr  als  eine  politische
und  otoatareohtliehe  Fm,e  «afsuäassen  ist,  so
soll  im-  weiteren  geselgt  wurden,  weshalb  lm.ft.ua  —
lüaier.,-*ohlea  weit  weniger  eine  rein  Wirtschaft  liehe ­
  frag©  gaschen  werden  kann*
In  einem  frühere»  Kapitel  war  darg'elegt,  dal
der  w Bl]pthr;a:i3 ,i  der  Wirtschaft,  dis  dauernd  gesteigerte ­
  j»  tstuagsfi:  Mgäcelt  der  Sxportindnfttrlen  und
die  damit  verbundene  größere  Bev  Ikemngßkapaslt-.t
  gleichsam  ■  -aroh  einen  mloIcsc;:  rosseß  diejenigen
miölUn  .lechen  Rrkfte,  Monschau  und  Se$i,taX 9  noch
der  achtel»  gerufen  hat,  die  die  Sdtmlz  selbst
oxifsubrln,  er.  nicht  imstande  %ar g  uw  ihre  Stellung
im  Wettbewerb  auf  dam  Weltmarkt  »u  stärken  «ad  su
erweitern.  Pi©  frag»,  ob  die  schwel»  mit  der  ständig ­
  TsohseMen  ia^liistrlellaierong  auf  dem  rechten
i.-ege  ist  oder  nicht,soll  hier  nicht  entschieden
,  a)
sein  .
Bai  der  bestehenden  wirtschaftllohen  Struktur
der  „ehwe  1s  sind  die  fmndoa  fräft«  notwendig*
.  .v.l  l,-£!SA  X#  *  •’  '
1)  öie  digeb^lsso  d*  eidgenöcs.  Volicssdhltmg  v.
i.Bezbr.  1910.  Bern  1915,  ü,  65*
9)  ^oiit.Jßjirb.  1913,  u.a.M  2r*  Geer  Ing,  Von  -i«r
..d^ort  Struktur  &amp;.  eolsaei*  .Volkswirtschaft.  Der
Yorf.,  einer  der  bestem  keaner  der  schwoisoriaohen
  Verhultniosa,  beantwortet  die  frag«  dahin, ­
  daß  ec  &lt;’unmöglich  jache  unserer  kleinen,
iM  Weltmarkt  eu  stark  verankerten  ochwels©riechen ­
  $olköwtrt  schuft  sein  kann,  su  einer  gas»
un. ; .  gyr  un  ewlssea  mH  vrillk  r  liehen  Snkonftshppotheso
  :.ie  -egal  su  stre  leben.•  S,  ZCZ.vgl,
auch  3.187-194*  *  ^

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