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in  iustricn  bodin.  t  st.ndi.  neue  technische  iSiarlolw
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tim  en  und  neue  Arbeit  aastho  len,  um  durch  Qualitätsware ­
  einen  ;'.bsat.  zu  sichern,  der  ivsr  hoi  Aufree/:
  terholtung  der  in  &lt;mstrteilen  Verlegenheit  go-1)

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auch  ln  .  unchon  de.  enden  der  oc:ai»la  sich  durch  -■
Ile  "ererbte  Geschicklic’ü-cott"  der  eingesessene
Arbeiter  s.B,  in  der  Tontll-  und  ührenindtuatrle
und  auch  ln  der  genant  an  haus  in,Lust  rie  ein  ‘besonderes ­
  Verständnis  heranögebildet  hat  und  hierin
lie  ■uerle 0 onheit  einer  ;uai  11dtoinlus  trie  zua
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Ausdruck  kommt  ,  so  macht©  sich  der  hange  1  an  Ar—  I  J
heitßlcrüften  he:  .erhbar,als  manche  Weltmarktsindustrien
  sich  immer  mehr  spezialisierten.  Der  wachsende ­
  Bedarf  konnte  iurch  lie  ansässigen  Arbeiter
nicht  geleert  werden,ebenso  wenig  durch  den  Zuzug
von  Arbeit  skr;  ften  aus  den  Ge  enden  mit  überwiegender ­
  Landwirtschaft  nach  den  Inhiatriegebiet«n.
Und  so  kamen  fremde,  ausländische  Arbeitskräfte  in
die  v-ad  weis,  deren  ökonomische  Bevölkciungekapazitdt
  don  hin  anderem  Lebensunterhalt  bot.  Als  Einwanderer ­
  kamen  zunächst  in  Betracht  -  wir  erinnern ­
  dabei  ;:n  die  früher  erwähnten  "Auslöndertypen*’

Lc  jonigen  .  onsohen,  lie  aus  den  landwirtsciiafto


.rss.

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1)  Ar.  ,H,  .chaidt,  die  Schweiz  ;r,Industrien  in
Intematmtoalen  aoh-rorrensk-impf,  a,a,0.,S.2G2ff,
2)  Leit  sehr,  f,  :os,  i  Issensch,  1G18,  Fridolin  Schur*
ler 3  Zwanzig  Jahre.  Hormalarbeltsteg  ln  der
Schweis;  dir.  Ostschweizer  aus  den  industriellen ­
  dantonen  bringt  um  20  -  30  &gt;  größere  Leistmi
 0  in  ..Len  Betrieben  der  Textilindustrie  zustande, ­
  als  der  sonst  kräftige  Bewohner  der
deutschen  estSchweiz.  "