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Anwesendeit  dieser  Kategorien  von  Fremden  der
Gcliwi-is  erwünscht  sein,  jd  sie  der  ..irtschaft  das
leisten,  ,as  sie  seihst  zu  leisten  nicht  Imstande
ist,  öie  erscheinen  nicht  als  Hilf  strujrpe,  v/ie  Waaderarbeitersj,
  iis  nicht  die  .-deicht  haben,  dauernd
im  Lande  zu  bleiben,  sondern  sie  werden  als  unbedingt ­
  notwen  ige  Ergänzung  der  im  Verhältnis  zur
Bevölkerungskapazitat  zu  lan 0 saa  wachsenden  schweizerischen ­
  Bevölkerung  benötigt.
Anders  können  lis  Verhältnisse  liegen  bei
die  ]_)
Fremden  ,/aüs  "  Ursachen  höherer  Ordnung 1  ,  die
nicht  ; 'aus  wirtschaftlicher  Kot,  sondern  umgekehrt
aus  wirtschaftlichem  irberfTaß"*^  nach  der  Schweiz
kommen.  Hie-r  körnen  selbstün  lige  Handwerker,  selbst ­
  Un...ige  Kaufleute  und  Unternehmer  sowie  ausländische ­
  Investitionen  aller  Art  in  Betracht,
Bei  ...ieser  Kategorie  von  Fremden  ist  es  fraglich, ­
  ob  sie  der  Schweiz  als  ihrem  Binwanderungßund
  Nieder  1«ssun^sland  allein  förderlich  sind.  Denn
da  sie  in  .mene  Len  Fällen  die  wirt  schaft  liehen  übe—
•pansionsbestrebungen  ihres  Auswandorungslandes  unterstützen, ­
  werden  sie  au  Konkurrenten  der  schweizerischen ­
  Wirtschaft.  Ob  und  inwieweit  es  in  der
Schweiz  der  Fall  ist,  sollen  die  nachfolgenden
Sinz  eiunter  suc  hangen  ergeben.  Im  allgemeinen  wird
■auch  durch  diese  Gruppen  der  Fremden  eine  wechselseitige ­
  Förderung  uni  Befruchtung,  eine  Steigerung
der  Produktion  durch  neue  Kenntnisse  und  Methoden
eintreten.
1)  und  2)  Kobatsch,  Internationo.de  Wirtschaftspolitik ­
  a.a.C.,  S.163  unci  164.