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als  "bei  anderen  TOJsera  sind  es  bei
der  Betern  is  die  Abhängigkeit  und  Terfleah&amp;zng  in
der  Weltwirtschaft,  die  gl  iohgwi  ia  Aualeaepros®0
  Industrien  stürmen  oder  verfallen  lassen  und
damit  die  Anwesenheit  von  fremden  Arbeit  steiften
bedingen  oder  rrjsochlioßeru
Ton.  einer  rein  Wirtschaft!loben  " :  berfroctdm.
  : ;*  tea»  anr  gesprochen  werden,  wenn  die  Jtaodaa
dos  -'bergewloht  in  der  hntcoheidnag  über  den  dang
ml  das.  Wehl  der  gesagten  Tolhawirtschaft  erreichen, ­
  wenn  frmäM  ganze  in  mtriosweige  soweit  beherrschen ­
  w  irden,  daß  sie  diese  nur  soweit  arbeiten ­
  lloBea,  wie  es  ihren  sswooteen  entspriohe,  und
wodurch  der  bohwals  nachweislich  schaden  entstünde*
Meoes  Problem  der  *  Iberfrwaftong*  warftan  wir  in
einen  späteren  Kapitel  näher  darnxsteilen  versmchen.
  Hier  fte  die  all;  :osno  Ine  Bedeutung  der  te«raden
  genügt  os  m.  wissen,  daö  die  eben  gemachten
?orousöe.’t«an  ;sn  fr  die  ■•chwe.la,  von  einigen  Binaalf&amp;Uon
  vielleicht  abgesehen,  nicht  sutreffsn*
Inwieweit  einseine  Gruppen  von  IVocsdcn  Öteaosaisch
vielleicht  fr  die  Gesamtheit  und  «oelalpolitlach
fr  einseine  Bevöl:;:«nn\yaaoliidhtaa  besondere  bedeutungsvoll ­
  sin  ..,  sollen  die  späteren  Eincelnntorsuchaagcn
  ergeben.  I
So  können  wir  mit  der  bereits  oben  geoaohtwk
Behauptung  schließen,  daß  das  teacdeaprobleo.  weit
tsöhr  eine  x&gt;olltisoho  ml  staatsrechtlich®  Frage  als
eine  wirtschaftliche  teige  cu  sein  scheint.