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ismd  lebenden  boliweiaor  au,  da  die  nur  di«  kxmmmr»
nach.  Oebersee  erfaßt.  Krhetmsgen,  41«  tob.
dlr-losi.  .tischen  Vertretern  du®  ohweis  ml  von  Schwel*
se-vereinen  auf  privatem  ■  o,  e  gemacht  sind,  ergeben ­
  kein  unbedingt  Ktwerifiosigea,exaktes  Bild,  4a
die  Zahlen  swl»  oh.cn  500'  000  und  57S  COO  schwanken;
hier  nagen  sie  3«doch  genauen,  vom  ein  snaßhemd
gutes  Bild  von  4 er  Verteilen;.  der  Attftlaftdesohwaiser
  in  der  eit  su  gehen  .

Zahl  der  im  Jahre  1913  im  Ausland
lebenden  io’awei««r  **  ♦

Buropa

191  218

desastsume

.Amerika

173  967

1850  ca.

50  OCX)

Afrika

5  137

1360  «

250  000

A  s  len

1  711

1895  «

330  QGO

Australlen

,,  p-  m..

373  769.

F  r  di©  Steigerung  der  Zahlen  der  ln  Ausland
lebenden  cchsisisser  sind  zvm  größten  Teil  all©  die
I  1  I
'  allgemeinen  Ursache»  von  Bedeutung,  dl#  för  di®  f
Zunahme  der  Fremden  ln  der  s  chweiz  weiter  oben  im
Kapitel  "bi®  Fluktuation  1er  Zahl  der  Fremden“als  _
beatinaaend  angesehen  wurden«  Beide  Steigerung«»  _
weisen  ©Inan  gleichen  Charakter  auf,  war  liegt
die  bedeutendere  Zunahme  der  im  Ausland  lebende»
j|[
bohweiscr  vor  138c,  wahr  ©ad  die  jFremden  ia  der
ohwais  noch  dieser  Zeit  den  gröBta»  Zuwachs  hatte»«~
ataa»»-  -  «wKsa«
1)  und  2$,  Ornat  Mullar,  Unsere  Außlaadaaohwsisser,
u.»u»0*,  3«  37*  —*