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Von  B®rahard  llams  ist  darauf  hingewiesen  ,
(Saß  die  Ammndcxung  sä  sich  den  Weltverkehr  me-hy
beeinflusst  hat  uxs  alles  ondero,  horch  die  Millionen ­
  van  AxurnrnäMrem  ist  eia  "lets  voll  Bezlehuo»
&amp;ea  Terwaäidtföcidiftlicher  ml  gcsohäftXicher  Matur
geschaffen,  das  vielfach  mm  Amgsagspuakt  des  modernen ­
  teltrerkehrsM.  dberlxmpt  geworden  ist* 8  Die
Auewmierung  lat  ebenso  wie  die  Internat  ionale  laa»
derart  eit  eine  in  den  gesamten  Weltverkehr  Über«*
greif  ende  Drache  inung,
wo  lat  auch  der  saiufeinbare  Widersprach  smiechen
  der  Aucwaaderaag  der  hohuelaer  md  der  Biaemderoag
  frcadea?  nach  der  :chw»i»  als  eine  weit-Wirtschaft!iahe
  Breche  inmg,  als  ein  Internst  Ionsler
  ürbe  i  t  oraustu  nach  au.  erklären,  ans  der  Ökonomischen ­

  Struktur  der  schwel*«  ;, Das  l-üverhiltaia
zwischen  örtlichem  Angebot  t  d  örtlicher  BfaohfTft-■O
  \
wird  dadurch  ausgeglichen,  nicht  der  tatsächliche ­
  Mangel  an  Arbeit  bedingt  diesen  Zustand,  sondern ­
  das  Mißverhältnis  »wiochen  Angebot  und  Haohfragc
  in  den  e  ins  einen  Beruf  e  Blassen  der  sohweiserlachen
  Volkswirtschaft*  Wae  in  diesem  Falle  Ursache

35  tu  .Atetth  oapsass^«

1)  (von  i&gt;,ö4)  Mmat  Miller,  Unsere  AuclsmCisuchw©!-ser,
  a«a*ö«,  su  40#—  Die  Zahlen  können  keinen
Anspruch  auf  unbedingte  Dichtigkeit  Liechen,
werden  eich  jedoch  mit  len  tatsächlichen  Verhältnissen ­
  ungefähr  decken.

1)  Bernhard  dam»,  Volkswirtschaft  und  leltwirt-SC-Asi
  w  a,  Ci#0#  ,  S«  '-BO  •
ft)  Bemliard  Ikaaae,  Volkswirtschaft  ml  Weltwirtschaft, ­
  a.a.O«,  S.224;  vergl,  ..artcrius  von
alterslmason,  31c  'anderarbeit  als  weltwirtschaftliches ­
  froblea.  Zcitoohr.  f.  soslalWissenschaft ­
  1911,  Heft  2  uadjfö«