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uni  dem  ■&lt;  5ßt"bau  in  ier  OstSchweiz,  Auch  in  dieser
Verfassung  ist  die  ..andwirtsohaft  für  Ai©  Schweiz©-«

rische  Volkswixt  schuft  von  h  her  Bedeutung  die
'besondere  wahrend  des  Weltkriege»»  zun  Ausdruck  gc*»
kommen  lat.  Jedcch  wurde  inroh  diesen  Übergang  vom
nckerbou  zur  VielHkiiohwirt  schuft  der  Bedarf  an  lind—
wirtüohaftiioiien  drboitsioräften  geringer.  Dies  ist
uuoh  in  einer  ■besonders  starken  Auswanderung  der
lanbwirtschuft1iChen  Bevölkerung  in  den  siebziger
2)
und  achtziger  Jahren  m  erkennen  .  So  zeigt  eich
in  dem  Zeitraum,  von  1388  -  1910  eine  Abnahme  von
430  904  auf  469  105  rer  in  Landwirtschaft,  Viehzucht
und  Gartenbau  beschäftigten  Arbeitskrlifto,  Die  Zahl
der  -.ohweizer  wird  tun  14  272  geringer,  wobei  die
iiauptabnahme  vor  dem  Jahre  1900  liegt  und  9  982  betragt, ­
  während  das  Dezennium  1900  -  1910  nur  4  290
weniger  auf  weist*  Bio  absoluten  Zahlen  der  Ausländer
ergeben  von  1888  bis  1900  einen  Zuwachs  von  2  220
zu  lc  043  im  ersten  veseimiua  und  nur  einen  solchen
von  99  im  zweiten  vezennium,  im  Jahre  1910  kommen  in
der  .vndw.irt  ,chaft,  Viehzucht  uni  Gartenbau  auf
455  234  ..•c’:.;ai2cr  1k  872  ausländer,  prozentual  ein.
Auuiltnlcraiit  eil  von  2,7  &gt;9,  diese  gegenüber  manchen
In  voctriesweigcn  in  der  Landwirtschaft  geringe  AuslSnlerquote
  ist  dadurch  bedingt,  daß  die  Außlfinder,  die
aus  bäuerlichen  ü-ebieten  kommen,  in  der  a-ohweiz  die
Industrie  .-..ubsuchen,  also  dort  nicht  ihre  ureprüngii«
1}  Vgl.  -c,  ■■■■•  „.uli,  in  ustrie  uni.  imaidwlrtsohaft,
a.a.O.,  S.5  und  9  ff.
2)  Hund.-;örterb.  U  schweizer,  Volkswirtschaft,  ooz,
■■'Olitik  a.  Verwaltung  a.a.U.,  Bd.I,  8«384  ff.