IhiroJiaoialtt  von  Löhnen  in  irenken

1)

Jahreclolme  etm
1910  -  1912

1
Deutschland

Österreich

Italien

‘  Schweis

Nordwesten,
|  Oroßst  dtc
|

westen
enter  rechend ­

raehr

(Wien
nein*  )

tfesgelerate  Induduutriearbeitor


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1900  -
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1050  -
1350

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1900

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1800

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Itetaiiarbciter

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1300  -
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2300

Beide  idungohändwexker


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öi«  höheren  Löhne  in  der  uohwet»  waren  ftlr  viel®  Arbeiter ­

  der  Anlaß,  auch  der  ohweia  su  ziehen,  wobei

nickt  bedacht  wurde,  i&amp;B  die  i^T^nahaltung  auch  eia©
entsprechend  teurere  war  ule  in  ihren  lte.ismtlöadera*

oq  war  ca  aut  .rück,  daB  di©  cchwelzerisohen.

Industrien  ikr  ;.erbettlet  nach  irbe  11ökrüft«a  ms£
die  stark  bevölkerten  Nachbarländer  isa  Norden,  Osten
and  5  dien  auadelmcn  kanaton*  Auch  aus  den  ärmeren
ärsttjtgebieten  war  der  Zuzug  nach  den  reichen  Städten
und  in  ..uctrle^obleten  nat  Tilciußcr  Zuzug  der  Arbeiter ­

  wurde  dadurch  noch  gefordert,  daS  st«  in  der
,;d  weis  •dxstißochai-cn  er  .  d.  •.=.  t  i.dehmittsl,  Öff«at-ÄdiSXd
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1)  Helvetiern.-,  Aktuelle  Hauptfragen  des  cohweifcer
Gewerbestaateu«  Z  rioh  191?,  S.9*