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tausch  ©Inen  ArbeitsWfte-ih^oxt  larstellt  .  Sex
Deutsch®,  Österreicher  uni  fraaaose  1113t  seinen
Verdienst  in  der  t;öftere  1s,  der  italienische  Arbeiter
läge  ;,ea  hat  eine  bedeutend  niedrigere  Lebenshaltung
und  sendet  einen  Teil  seines  Lohnes  nach  Hause.  Ar
lobt  in  Italien!sehen  ttrtschaftiÄ,  kauft  in  italienischen ­
  deaosiv;,n:.-3he  .ft  er..,  iir.  -üire  -raren  wlederura
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aus  der  He  Ir  is  t  beziehen  .  io  leb£  er  Isoliert  is
ireise  seiner  .u.uUdcute,  uni  -  abgesehen  von  Tessin  •
findet  er  dato  Uoi  ennudn^nnhtc,  .lle  lim  in  eohwei-«e.oioch.ea
  Tolkstun  aufgehen  lassen«  Bei»  Italiener
.ur  ca  besondere  io  Billig,  it  seiner  erbe  1  tugruft,
■die  Iba  nach  :lor  -Chwwis  brachte*  jo.  dieses  dcoent
nicht  mhr  in  frage  komen  hiam,  so  tat  das  streben
der  rohweia  nstixlicH,  sich  einen  an  die  soUwuis  gebundenen ­
  .leim  von  rtoits.r  ftea  au  siohem.iiarauf
ölni  auch  ile  opfcter  •..iarsustolloruiea  Abmlarnai^mhaea
  gerichtet.

Bein  Handwerk  ist  der  ausländische  BinfluBS

nicht  so  ijroß,  wie  er  häufig  in  der  Schweiz  largc-3)

stellt  wird  .  fern  die  ln  folgenden  angegebenen
!
Suhlen  für  die  einzelnen  Eandwextoarte»;  sich  eilt  den
früheren  nicht  dcoden,  so  liegt  es  daran,  das  die
früheren  sich  auf  ungelernte  und  gelernte  Arbeiter
ml  Handwerker  bezogen,  wahrend  die  jetzt  angegebenen
Zahlen  nur  die  ikmdwerkearten  erfassen,  in  denen  eine
1)  jjrvJ,  .  t’Ohraid,  'Unsere  .frendenfrsgo,  a«a*D«,  B.M«
2)  Dr,  -**H.  »ohmiit,  die  Schweiz  er  »XadostriOB  la.  inte ­
  xm  Ilona  len  •'.oaha.rcnz.uu.g.r,  a«a.C&gt;,  a.6£.

3)  dere«,  ebenda  a,S7«