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Anteil  der  Fremden  am  iirtsohaft  sieben
dar  otadt  Zürich  Ä/ ’  •

Am  1,  oezouber  19X0  vtaren  :a3adcsfrt»adß  von
li  G  Sn."erbet  tigon  ;

Berufegruspe

:  old  stindige


Angestellte  i
3
yrrrt-r  ■

Arbeiter

labrmga-*  und  Genuf—
mittelgewarbe

54,2  f

34  f?

32,2  ?£  .

Bekieiduags-  und
B«  iaigoiigögcwerb©

36,d  0

4t,  8  B

70,1  jt  5

Industrie  der  '  deine
uni  Orden

33,8  ;d

25*3»

68,3  3t

Baugewerbe

30,6  &gt;

32,1  £

46,5  £

»i  irt  schuftegewerbe

39,2  i&gt;

48,5  Jt

48,9  £

dünste  j

47,1  : 'j*

80,6  $

58,S  Jt

1.  —i

Bedeutender  lat  der  Anteil  der  Ausländer,
«nm  man  nicht  die  Gesoßt  zahlen  t?x  die
söhneis  Betrachtet,  sondern  ihre  Konscntratloo.  .in
den  Stadt«.  F  r  iürioh  tritt  dabei  der  Anteil  der
Ausländer  am  stärksten  hervor,aber  auch  in  einigen
anderen  größeren  Städten  Ißt  die  Bcgc  eine  ähnliche,
tonn  auch  in  einigen  Beruf©zweigen  -  die  Kltnet©  sollen ­
  mit  ihrem  hohem  Ausldnderanteil  unberdodsichtigt
  bleiben  -  der  Anteil  der  iusinnIcr-Arbclter
her  40,  30,  ja  selbst  60  und  70  f,  lat,  so  kamst
darin  wohl  mehr  die  Abneigung  der  fcösweieer  -  wie
«unh  bei  den  dttrüsten  -  zu»  Vorschein,  »1©  Xa.S  von
eine®  Wirtschaft  liehen  SinfluS  der  Fremden  su  spre—
eben  ist.  denn  in  der  Kategorie  der  Selbständigen
erreichen  die  Fremden  selbst  ln  diesen  esstraasten

5  II

t  '2rZT.  &gt;  -  a  .f  «Sü»  5S

i)  .  -.ohnciser.  -  inansjslub.  1918,  XX  Jahrg.,  dem
191-b,  .  r.  aul  6jgßx,  *•  irtsc.iaftliehe  berfreaauag.
  a.loO.