wach,  die  sich  gegen  11©  /ntreeeriheit  der  Fronden
richteten,  Ztmhuhct,  nn  bis  min  Krieg©  ist  es
auch  in  äberwlegeBdoct  laaß©  eo  gebliobeia,  trat
das  politische  Moment  gegenüber  ist*  vrIxt  cchaftllohen
  in  .an  Vor-ier^ruad.  Da  eithrieg©  merde  die
Wirtschaft  liehe  Seite  der  te^o  Imn  in  ©rhobliohm
  iloSe  ot&amp;rkar  betont,  wie  später  gezeigt  werden ­
  wird,
..  Is  erster  aiaahto  in  Jahre  1900  Gustav  Vojfe
das  Interesse  der  leime  1»  auf  die  freradenfrag©
su  len.cn^,  Ir  “betonte,  dsä  'das  roblcm  nicht
alt  dn^h.or«i^helt|  nicht  mit  aelbatüberhebung  sra
Idsoa  sei,  fitmlera  iie  -carois  Matt©  den  Freden,
die  assimiliert  seien,  ten  ’irwerb  de©  Biigerrocbtes
  erleichtern,  Solange  ooi  eine  politische  Gefahr ­
  nicht  Yorhcjnden,  als  es  gelänge,  iie  Fremden
ohne  «rang  .u  ..ohweisem  nmsu&gt;töndeln*
oohurfer  tan  tatkräftiger  trat  nach  ihm  Br,
C,A,ootaicl  fr  die  frage  ein.  In  naauegesetatcr
Iropagaada  suchte  er  inner  wieder  die  W  .chtighcit
dieses  robien«  für  die  -chweia  zu.  “betonen  und
trat  mit  immer  erneuten  hahnrufea  nach  der  *  Sicheren, ­
  der  nationalen  ZnJnmft"  fßr  die  Dringlich—
heit  einer  baldigen  Loeun.»  der  Ifceradenfrag©  ein"'  ,

1)  Lsohes  Pinaasj  chrbnoh  1910;  Br.  Cö&gt;-gox,
  wirtschaftliche  berfreaatung,  5,XG5.
H)  üohmid,  Br.  C.A.,  unsere  fraadenfmg©.  Stir  ch
1000  und  1915,—  die  Fromdenfrage  in  der  Schwel*
KatsCbr  nnischco  Zentralblatt  1901,—  Die  ßchweisGrieche
  Ausl  aderfrage,  Armenpflege  1909.—
AuslürulerfTa r ;c  uni  Armenpflege,  ZlriCh  1911,—
Die  ~r  emdenfrag©,  : .isaen  und  ^ben  191c,—
Die  Gefahren  der  iromdoninvaslon.  Zürich  1914,«