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meto  als  10  Jahren  seßhaft  gewordenen  Ausl  indem
ist  ansnn.eh7.ien,  laß  sie  .auemd  in  der  oohweiz
bleiben  werden,  uni  während  der  Dauer  von  sehn
Jahren  werden  auch  Liese  Fremden  sich  so  in  das
schweizerische  heben  und  EmpfInden  eingewölmt  haben, ­
  damal  sie  ja  uch  ;.ort  ihre  ökonomische  Batist ­
  ens  haben,  das  auch  sie  nicht  als  Fremdkörper
erscheinend  können,  sodaß  auf  sie  das  wort  "berfremdxuig”
  oder  u wirtschaftliehe  berfreadung"  zutraf ­
  e  •  Diese  Kategorie  umfaßte  1310:  101  451  Personen, ­
  d.h.  18,4  ß  der  Fremden,  wenn  nun  diese
beiden  Kategorien  von  Fremden  als  dauernd  in  der
schwer,  wohnhaft  und  in  jeder  Beziehung  mit  der
Schweiz  verwachsen  gelten,  so  sind  mehr  als  die
Hälfte  der  ausländer,  53,5  J&gt;,  nicht  als  ein  iborfremiun,
  ;sfakt  or  anzusehen  •
865  550  Fremde,  d.h.  46,5  &gt;■*  sind  im  Ausland
geboren  und  im  Jahre  1910  noch  nicht  10  Jahre  in
der  Schweiz  seßhaft  gewesen;  von  diesen  letzteren
sind  wiederum  101  358,  d.h.  18,4  ß  der  Fremden,
erat  seit  einem  Jahre  in  ler  Schweiz.  Wenn  in  dieser ­
  zuletzt  genannten  Gruppe  von  Ausländern  die
Mlüttante"  Bevölkerung  der  Fremden  zum  Ausdruck
kommt,  die  die  Schweiz  vorübergehend  aus  Wirtschaft ­
  liehen  Gründen  auf  suchen,  so  kann  rar  diese
Zahl  von  etwa  einem  Fünftel  der  Fremden  als  eine
Größe  ans  ehe  n,  mit  deren  dauernder  Zu=  und  ib  Wanderung ­
  die  bchweiz  bei  ihrer  Lage  und  ihren  wirtschaftlichen ­
  Verhältnissen  re  einen  muß,  ohne  daß
darin  ein  Übermaß  von  Fremden,  eine  "  Überfremdung"
oder  ein  zu  großer  wirtschaftlicher  Einfluß  gegeben ­
  v^erden  kann.