Nachteile der Konsumgenossenschaft 33 -f bei fumgenossenschaftliche Produktionsweise im Wirtschaftsleben erlan- g der 9 en - verbreitete sich bei den Konsumenten etwa die Überzeugung, daß düng ^ bei der konsumgenosscnschaftlichen Produktionsweise besser auf s uw ’^ re Rechnung kommen als bei der erwerbswirtschaftlichen, so wür diger ben die Rollen zwischen diesen beiden Grganisationsprinzipien im meist individualistischen Staat bald umgekehrt verteilt sein, als sie es heute ugen- Vichts vermöchte dann den Siegeszug der konsumgenossenschaft- näßig Produktionsweise aufzuhalten. Allein aus der Tatsache schon, lkode-, von einer solchen Entwicklung nichts Lu spüren ist, können wir Keks, ^ en sicheren Schluß ziehen, daß die Konsumenten ihre Interessen rsum- erwerbswirtschaftlicher Einrichtung der Produktion besser ge- ^ n>ahrt finden als bei der konsumgenossenschaftlichen, nnew vor allem zwei Punkte kommen hier in Betracht, wenn der Lr- wohl, a>erbstrieb die Organisation der Produktion übernimmt, so ist ein- tände '"ol besser für die Befriedigung neu auftauchenden Bedarfs in der tufen, Volkswirtschaft gesorgt. Das hängt sehr einfach so zusammen: Um lieber entstehenden Bedarf auf dem Wege der erwerbswirtschaftlichen villig Produktion zu befriedigen, genügt es, daß eine einzelne oder höch- g auf lens einige wenige Personen die Überzeugung von dem Vorhanden sein des neuen Bedarfs gewinnen und bereit sind, ihre Arbeitskraft vor- ^ ihre Mittel in den Dienst der neuen Produktion zu stellen. Um ihnen ^ 0s felbc Ziel in der Form der Konsumgenossenschaft zu erreichen, Die müssen dagegen größere Personenzahlen unter einen Hut gebracht Kon- ""b zu gemeinsamem vorgehen vereinigt werden. Dieses zweite Ver bums ^hren, die Vereinigung der Konsumenten zur Schaffung gemein- o auf ^vler Produktionsanlagen, ist der Natur der Sache nach viel um- iment ländlicher und schwerfälliger. Der Genossenschaftsbetrieb wird da- t öcn ^ er niemals so rührig und so beweglich sein wie die Lrwerbswirt- ellteN ^aft, er wird niemals die gleiche Initiative entwickeln wie diese, eoduk- ® er Konsumgenossenschaft fehlen gleichsam die Organe zur Lrkennt- über- n * s neuen volkswirtschaftlichen Bedarfs, oder die Organe, die sie besitzt,, r ent- ^agieren in dieser Hinsicht wenigstens viel schwächer auf Anregungen , fort" Don außen als die entsprechenden Organe der Erwerbswirtschaft.