Bergwerks- und Hüttengesellsohaft Nikopol-Mariupol. 41 Die Ärbeiterlöhne betrugen im Jahre 1913 = 2112240 Rubel = 56,52 Rubel pro Arbeiter und Monat. 1915 = 2 208148 Rubel = 3 8,41 Rubel pro Arbeiter und Monat. Werkswohnungen': Im Jahre 1913 wohnten 1568 Arbeiter in 392 Arbeiterwohnungen. 1546 Arbeiter lebten in gemieteten oder eigenen Wohnungen. Im Jahre 1915 war die Anzahl der Ärbeiter- wohnungen die gleiche. Schule; Es bestand eine Werksschule mit 2 Lehrern und 8 Leh rerinnen, in der 326 Knaben und 245 Mädchen unterrichtet wurden, und deren Unterhalt im Jahre 1913 7800 Rubel kostete = 2,50 Ru bel pro Arbeiter und Jahr. Im Jahre 1915 kostete die Schule 14008 Rubel = 2,92 Kübel pro Arbeiter und Jahr. 2. Erzgruben: Die Gesellschaft hat während des Krieges die Gruben der Gesellschaft „Dubowaja Balka“ gekauft. Saxaganski-Flöz. Förderung 1913 = 24312878 Pud. „ , 1915 = 11237426 » 3. Kohlengruben bei dem Hüttenwerke. Gleisanschluß zu den Stationen Jasinowataja, Charzisk und Makiewka. Förderung aus 15 Schachtanlagen 1914 == 70174000 Pud, davon 27 000 000 Pud Schmiedekohle und 43000000 » Kokskohle. Förderung 1915 insgesamt 71693000 Pud Kohle. Koksofenanlage bei den Gruben: 94 Öfen ohne Gewinnung der Nebenprodukte und 184 Öfen mit Gewinnung der Nebenprodukte. Produktionsmöglichkeit: 6750 Pud X 94 Öfen = 635000 Pud monatlich, 9000 » X184 » = 1650000 » » Produktion im Jahre 1914 = 19480000 Pud. » » » 1915 = 18160000 n Bergwerks- und Hüttengesellschaft Nikopol-Mariupol. Gegründet um 1896, erbaut durch amerikanische Ingenieure, kontrolliert durch die Internationale Handelsbank zu St. Petersburg. Kapital: 6600000 Rubel im Jahre 1911, 13200000 » » » 1913, 20 533000 » n Anfänge des Krieges. Reservekapital: 3846946 Rubel. Obligationsschuld: 2187 500 Rubel. Sitz der Verwaltung; St. Petersburg.