Nach  dem  Gegenstand.

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einzelnen  Waren  würde  sogar  ergeben,  daß  die  mitwirkenden  Glieder  nicht  nur  von  Ware  zu
Ware  verschieden  sind,  sondern  daß  auch  in  derselben  Ware  eine  unterschiedliche  Beanspruchung ­
  der  einzelnen  Glieder  möglich  ist.  Immerhin  zeigt  das  Schaubild,  daß  die  Ware  durch
zahlreiche  Hände  gehen
kann  —  etwa  10—14,  wenn
man  die  Agenten,  Kommissionäre, ­
  Makler  mitrechnen ­
  würde  —  was  bedeutet,
daß  die  Ware  vom  Hersteller
bis  zum  Verbraucher  zu  entsprechenden ­
  Malen  umgesetzt ­
  werden  müßte.  Da
jedes  Glied  nicht  nur  den
Ersatz  seinerAuf  Wendungen
beansprucht,  sondern  darüber ­
  hinaus  einen  Gewinn
machen  will,  so  ist  es  verständlich, ­
  daß  hier  die  Bestrebungen ­
  zur  Ausschaltung ­
  von  Zwischengliedern
einsetzen.  Bevor  wir  auf
diese  Erage  eingehen,  ist  erforderlich, ­
  mit  ein  paar
Worten  auf  die  Haupttypen
der  Handelsbetriebe  einzugehen, ­
  um  ihre  Stellung  zueinander ­
  wie  auch  ihre  besonderen ­
  Aufgaben  zu  erkennen. ­

Vom  Kleinhandel
spricht  man,  wenn  der
Absatz  im  kleinen  —  en
detail  —  an  den  letzten
Verbraucher  erfolgt.
(Die  üblich  gewordene
Bezeichnung:  Einzelhandel ­
  ist  zu  farblos,
um  sie  in  den  wissenschaftlichen ­
  Sprachgebrauch ­
  übernehmen  zu
können.)  Das  Gesicht
des  Kleinhändlers  ist
nach  dem  Absatz  gerichtet, ­
  was  bedeutet,  daß
es  für  ihn  darauf  ankommen ­
  muß,  Käufer  für
seine  Waren  zu  finden.
Also  gilt  es,  das  kauflustige ­
  Publikum  zum
Kaufen  anzuregen  und
zu  bestimmen:  durch  geeigneteZurschaustellung

der  Waren,  persönliche
Behandlung  des  Publikums ­
  und  sonstige  Werbung. ­
  Gewiß  spielt  hierbei  eine  gute  Warenkenntnis  und  vorteilhafte  Beschaffung
der  Waren  eine  Rolle;  doch  wird  in  dieser  Beziehung  der  Kleinhändler,  wie  noch