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Die  Lehre  vom  Wirtsohaftsbetrieb.

III.  Besondere  Wirtschaftsbetriebslehre.
A.  Industriebetriebsichre.
Calmes:  Der  Fabrikbetrieb.  7.  Aufl.  1922,
Dubbel:  Taschenbuch  für  den  Fabrikbetrieb,  1923.
v.  Gottl-Ottlilienfeld:  Wirtschaft  und  Technik,  1923.
Grull:  Die  Organisation  von  Fabrikbetrieben,  2.  Aufl.  1927.
Heidebroek:  Industriebetriebslehre,  1923.
Hennig:  Betriebswirtschaftslehre  der  Industrie,  1928.
Mäokbach-Kienzle:  Fließarbeit,  1926.
Meyenberg:  Einführung  in  die  Organisation  von  Maschinenfabriken,  1926.
Prion:  Ingenieur  und  Wirtschaft,  1929.
Reichel:  Fabrikorganisation,  1929.
Sachsenberg;  Grundlagen  der  Fabrikorganisation,  3.  Aufl.  1922.
Wolfensberger:  Organisation  der  Maschinenfabrik,  1925.
B.  Handelsbetricbslehrc.
Hirsch:  Der  moderne  Handel  (G.  d.  S.),  2.  Aufl.  1925.
Mazur-Neißer:  Moderne  Warenhaus-Organisation,  1928.
Schär:  Allgemeine  Handelsbetriebslehre,  5.  Aufl.  1923.
Schück:  Organisation  und  Betrieb  des  brasilianischen  Importhandels.
0.  Bankbetriebsichre.
Bernicken:  Bankbetriebslehre,  1926.
Buchwald:  Die  Technik  des  Bankbetriebes,  9.  Aufl.  1930.
Hasenack:  Betriebskalkulationen  im  Bankgewerbe,  1925.
Kalveram:  Organisation  und  Technik  des  bankmäßigen  Kontokorrentgeschäfts,  1933.
Leitner:  Bankbetrieb  und  Bankgeschäft,  7.  Aufl.  1925.
Linhardt:  Die  Kontrolle  im  Bankbetrieb.
Obst:  Das  Bankgeschäft,  9.  Aufl.  1929/30,  2  Bde.
•—■  Bankbuohhaltung,  1926.
Palyi-  Quittner:  Handwörterbuch  des  Bankwesens,  1933.
Prion:  Bankbetrieb  (im  „Handwörterbuch  der  Staatswissensohaften“).
Schönpflug:  Die  Abteilungskalkulation  in  Bankbetrieben,  1934.
Mit  dem  Wieder  auf  blühen  der  Wissenschaft  entstanden  auch  Zeitschriften,
welche  sich  die  Pflege  der  wirtschaftsbetrieblichen  Forschung  und  Lehre  zum  Ziele
setzten  und  vor  allem  in  emsiger  Kleinarbeit  Bausteine  der  Erkenntnis,  Tatsachen ­
  und  Erfahrungen  sammelten  und  so  für  den  Lehrer  und  Forscher  eine
unentbehrliche  Fundgrube  bilden.
Hier  ist  zunächst  die  von  Schmalenbach  im  Jahre  1906  begründete  und
später  im  Verein  mit  andern  Wissenschaftlern  herausgegebene  „Zeitschrift  für
handelswissenschaftliche  Forschung“  zu  nennen,  eine  Monatsschrift,  welche  vorwiegend ­
  die  Gedanken  und  Arbeiten  an  die  Öffentlichkeit  bringt,  die  im  Verfolg ­
  des  Lehrbetriebes  der  Wirtsohaftsfakultät  an  der  Universität  Köln  entstehen.
Sie  bringt  in  der  Hauptsache  Einzeldarstellungen  der  Betriebs-  und  Verkehrstechnik, ­
  wobei  das  Schwergewicht  auf  dem  Rechnungswesen  liegt,  welches  aus  den
Kreisen  dieser  Zeitschrift  entscheidende  Anstöße  der  Weiterentwicklung  erhalten
hat.  Vor  allem  die  Industriebetriebslehre  mit  starker  Betonung  der  wirtschaftlichen ­
  Technik  wird  gepflegt  und  Wert  auf  gehaltvolle  Buchbesprechungen  gelegt,
in  denen  vor  allem  Schmalenbach  hin  und  wieder  Gelegenheit  zur  Stellungnahme ­
  findet.
Hier  besteht  ein  gewisser  Gegensatz  zur  „Zeitschrift  für  Handelswissenschaft
und  Handelspraxis“,  die  im  Haupttitel  jetzt  „Die  Betriebswirtschaft“  heißt  und
von  Nicklischs  u.a.  herausgegeben  wird  (monatliche  Erscheinungsweise).  Die
Aufsätze  sind  kürzer,  die  Betonung  liegt  auf  dem  Menschen,  der  erfaßt  werden  soll
entsprechend  der  ganzen  Einstellung  Nicklischs.  Das  Gebiet  ist  umfassender,
indem  es  die  gesamte  Betriebswirtschaftslehre  zur  Darstellung  bringt.  Die  Pflege
einer  Verbindung  von  Wissenschaft  und  Praxis  wird  stark  betont  und  macht  sich