238 Industriebilanzen. 2. Beispiel: Holzindustrie. Bilanz für 1. Juli 1917. M. M Grundstücke ... 110 083 Stammkapital . 250 000 Gebäude, Maschinen .. ... 457 742 Reserven . 17 441 Inventar, Werkzeuge . . ... 37 448 Bankschulden . 371 470 Rohstoffe, in Arbeit be- ündlich Darlehn *) 39 948 Fertig bezogene Waren ... 14 526 Hypotheken J1 | I. 68 000 • 318 000 Selbsterzeugte Waren.. .. . 198 975 Kreditoren . 42 781 Forderungen ... 96 837 Akzepte . 13 560 Beteiligungen 4 746 Rückständige Schulden .. 1 590 Flüssige Mittel 9 175 Reingewinn 17 470 1 072 260 1 072 260 Gewinn und Verlustrechnung. M Materialverbrauch ... .126 219 Erlös erzeugter Waren.... ..448 753 Produktive Löhne ... .108 294 Gewinn an fertig bezogenen Unkostenlöhne .... 30 054 Waren Betriebsunkosten .... 83 219 Abschreibungen Vertriebskosten 2 ) .... 62 211 Selbstkosten ....438 530 Reingewinn 456 000 456 000 a) Kritik der finanziellen Verhältnisse: 1. Finanzschulden; Bank 371 470 Feste Hypotheken.. 318 000 2. Warenschulden: Kreditoren ” 42 781 Akzepte 13 560 3. Rückständige Schul den: Zinsen 39 948 Anderes 1 590 I. Fremde Mittel II. Eigene Mittel (Stammkapital, Reserven) Gesamtes Unternehmungskapital 689 470 = 87,7 % 56 341 = 7,1 % 41 538 =5.2 % 100 % 787 349 = 74,7 % 267 441 = 25,3 % 1 054 790 =100 % 1 ) Wegen mangelnder Barmittel wurden die 5 % Zinsen auf das Stammkapital den Gesellschaftern gutgeschrieben. s ) Einschließlich 13 035 M Hypothekenzinsen, 15 229 M Bankzinses