191 190. Carlshausen: Lawätz’ Briefe an Buderus. 191. Marbg.: Lorentz’sche Akten 1803—1815. 192. Carlshausen: Buderus’ Rechnung 1811, März S. 15. 193. Buderus sandte das Schreiben der Rothschild alsbald an den Kurfürsten (Carlshausen: Buderus an den Kurfürsten, 21. Sept. 1811, S. 3). 191 Marbg.: Buderus’ Rechnung 1809 ff. Carlshausen: Buderus’ Konto korrent mit Rothschild; der Kurfürst an Buderus, 5. Febr. 1809; Buderus an den Kurfürsten, 18 Aug. 1810; der Kurfürst an Buderus, 13. Sept. 1810, S. If. 195. Marbg.: Buderus’ Rechnung 1811 Juli S. 15; 1812 Juni S. 16; 1812 Juli S. 20. Carlshausen: Buderus an den Kurfürsten, 20. Juni 1813, 24. Febr. 1812, S. 2. 196. Über diese Herabsetzung des Zinsfußes wurde lange hin- und hergestritten. Rothschild, dem zu jener Zeit auch die Zinsen eines Kapitals von 110 000 fl WW., das er dem Kurfürsten geliehen hatte, verweigert wurden, erklärte nur noch 3°/o auf die zum Stocksankauf erhaltenen Gelder zahlen zu können. Er begründete das u. a. damit, daß er ja selbst nicht mehr als 3 0 / 0 vom Stockskapital beziehe, und daß er unmöglich an dem Tage, wo er eine Abschlagszahlung erhalte, diese auch schon in London zu seiner Disposition haben könne, sondern bei den obwaltenden Schwierig keiten im Verkehr mit England Monate lang über das Schicksal seiner Ri messen im Ungewissen und in Bekümmernis sei. Trotz dieser begründeten Einreden wurde ihm ein halbes Prozent mehr abgerungen. (Carlshausen: Buderus an den Kurfürsten, 9. April 1810, S. 3; 9. Aug. 1810, S. If.) 197. Marbg.: Kabinett 1812—1822 (ungültige Zertifikate über englische Stocks). Carlshausen: Buderus an den Kurfürsten, 24. Febr. 1812, S. 3; 18. April 1812, S. 4; 18. Dzbr. 1812, S. 1; 30. Jan. 1813. Demachy, Les Roth schild, Serie 2, I, S. 103 ff., 13 ff, eine Schmähschrift niedriger Art, die aber im 2ten Teil Auszüge aus den Archives Nationales bringt. Am 21. Januar 1819 betrug das Stockskapital 852150 £. Davon waren 70 000 £ im Jahre 1818 angelegt. (Hanauer Geschichtsverein : Kabinettskassenrechnungen von Buderus’ Hand f. d. J. 1819, Kontokorrent Rothschild.) 198. Jg. 1813 nach Buderus’ Schreiben an den Kurfürsten vom 20. Juni d. J. (Carlshausen). 199. Zinsen, die aus Vorsicht nicht bezahlt, sondern zum Kapital geschlagen wurden (Carlshausen: Der Kurfürst an Buderus, 28. April 1807, S. 1). 200. Auf früher bewilligte Leihkapitalien. 201. Domänenkammer-Wechsel statt Bezahlung auf fällige Kupons (Carlshausen: Buderus an den Kurfürsten, 19. Aug. 1808, S. 2). 202. S. o. S. 108 f.. Die 210000 Rtlr., die im Jahre 1807 (Schuldver schreibung vom 3. Okt. 1807 über 310000 Rtlr.) auf das Plettenbergische Anlehen bezahlt wurden, figurieren nicht in den Rechnungsbüchern, weil sie durch Hergäbe von Obligationen seitens Lenneps bestritten wurden. Die hier verrechneten 36000 fl betreffen eine Nachforderung des Fürsten Wittgenstein. 203. Die Glashütte kam nicht zustande, und das Geld wurde vom Kaufmann Holzschue in Hamburg verzinst (Marbg.: Buderus’ Rechnung 1810 Juni, S. 3).