47 1. Diktat und kurzer englischer Aussatz, 2. Arithmetik, 3. Algebra und Geometrie, 4. Geographie, 5. Geschichte. Diese 5 Fächer sind obligatorisch, es treten hinzu noch 2 Wahlfächer, unter denen mindestens eine Sprache sein muß: 1. Lateinisch, 7. höhere Mathematik, 2. Griechisch, 8. Physik, 3. Französisch, 9. Chemie, 4. Deutsch, 10. Biologie, 5. Italienisch, 11. Geologie, 6. Spanisch, 12. Stenographie. Hat der Accountant-Beflissene sich über seine Vorbildung genügend ausgewiesen, so muß er sich zu einer 5 jährigen Lehrzeit bei einem Mitgliede der Gesellschaft verpflichten; für die Inhaber eines akademischen Grades wird diese Frist auf 3 Jahr herab gesetzt. Den theoretischen Unterricht vermitteln besondere, vom „Institute“ unterhaltene Ltuäents' 8ooieties, deren es zurzeit 12 gibt. Nach Ablauf der ersten Hälfte der praktischen Lehrzeit muß der „Articled Clerk“, wie der offizielle Titel des Kandidaten lautet, sich einer Mittelprüfung (Intermediate) unterwerfen, um vorwiegend die in seiner beruflichen Ausbildung gemachten Fort schritte darzutun. Die Prüfung ist gleichfalls nur schriftlich und erstreckt sich aus 1. > Buchhaltungs- und Rechnungswesen, einschließlich Teil- 2.1 Haber- und Vollstreckerschaft, 3. Revisionskunde, 4. Rechte und Pflichten der Liquidatoren, Treuhänder und Vermögensverwalter. Nach Absolvierung seiner Lehrzeit meldet sich der Kandidat zur Lchlußprüfung (Final), die wiederum nur schriftlich ist und außer den in der Mittelprüfung verlangten Fächern noch folgende umfaßt: 5. Grundzüge des Konkurs- und Aktiengesellschaftsrechts, 6. Grundzüge des Handels- und Schiedsrichterrechtsll) Die Prüfungen selbst scheinen entweder durchschnittlich sehr schwer zu sein oder forensisch gehandhabt zu werden, wie die folgende Übersicht zeigt: h „Laws of Arbitrations and Awards“.