und namentlich. unter den Massen zu wirken, denn die menschlichen Massen — das ist ja eben der menschliche Sumpf, mitseiner Trägheit, Untätigkeit, Faulheit, Verständnislosigkeitund nicht selten’aauch Gewissenlosigkeit. Der Uebergang von ‚der erzwungenen zur freien Arbeit mußte von dem Fallen ihrer Produktivität begleitet sein, und einige haben dies vorausgesehen (z. B. von unse- ren Oekonomisten A. A. Tshajew). Aber hat jemand den Grad des Fallens voraus- gesehen, den wir. in Wirklichkeit be- obachten ? Dieser Grad 'des Fallens der Produkti- vität ist ‘derartig, daß er uns an den ‚Rand des Verderbens bringt. Alle wiederholen jetzt die Worte Lenins, der in einer seiner letzten Reden gesagt hat, daß wirnoch einen solchen Winter nicht überleben würden. Auf jeden Fall ist das bezüglich der Städte richtig. Die Städte werden entweder vor einem solchen Winter sich entvölkern oder während eines solchen Winters aussterben. Standhalten kann nur das Dorf. Das Dorf ohne Stadt ist aber ein Rumpf ohne Kopf. Der gegen- wärtige Staatsorganismus kann nicht aus dem Dorf allein bestehen. Diese Gefahr muß also im Laufe von 6 Monaten beseitigt werden, sonst kann sie dem Bestehen des gegenwärtigen Staates verhängnisvoll werden, von den zahllosen