21 ä n N fi A A 1 Tu A ‚1 strafung — möglicherweise der Tod durch Erschießen — folgt, — so muß für eine große Tat auf dem Arbeitsgebiete eine mili- tärische Belohnung, derselbe Orden des „roten Sternes“, nur mit. der Aufschrift „für Arbeit“ verliehen werden. Die Arbeit ist die Grundlage der sozia- listischen Gesellschaft, ihr gebührt‘ die größte Ehre, ihr gebühren Ehrenzeichen. Infolgedessen, wir wiederholen es, be- seitigt die Militarisierung der ‚Arbeit, im Gegensatz zu der Sklaverei, keinen der wichtigsten Beweggründe der menschlichen Handlung. Hier finden, im’ Gegenteil, die uneigennützigen Beweggründe einen geeig- neten Boden, und die eigennützigen Beweg- gründe, die Forderungen des persönlichen Interesses, können und müssen von einem Siaate wahrgenommen werden, der die Mi- litarisierung einführt. Wenn jedoch, von dieser Seite betrachtet, die Militarisierung die Arbeit nicht schä- digt und ihr nichts entzieht, so giebt es den- noch eine Bedingung, die unumgänglich dem Zwange, der Uneigennützigkeit und dem persönlichen Interesse hinzugefügt werden muß, um .von der Arbeit das zu erreichen, was von ihr gewünscht wird. Diese Bedingung ist die Organisation der Arbeit, und sie ist die wichtigste von allen Bedingungen. Die Organisation der Arbeit ist ein weitgehender und verwickelter Begriff; er umfaßt den ganzen Arbeitsprozeß, d. h. mit