4 Das Land den Zuflüssen des Raul Doamnei; den Pefeleica-Kamm zwischen den Zuflüssen des Raul Doamnei und der Dämbovita; den Bucegii- ftamm zwischen Jalomita und Prahova; den Baiul-Kamm zwischen Prahova und Doftana; den St. Jlie-Kamm zwischen Doftana und Teleajen; den Penteleiu-Kamm zwischen den beiden Bäsca-Flüssen; den Eiurgiu- oder Räzboiu-Kamm mit einer Verzweigung zwischen dem Rämnic und dem Buzeu und weiter östlich zwischen dem Buzeu und dem Milcov; den Aluni?-Kamm zwischen dem Milcov und den übrigen Zuflüssen der Putna; dem Hoveja-Kamm zwischen der Putna und der Hu?isa; den Zcibräufi-Kamm zwischen tzuysta und Trotu?; den Moine?ti-Kamm zwischen Trotu? und Tazlau; den Tazlau-Kamm zwischen Tazlau und Bistrita; den Ceahlau-Kamm zwischen Bicaz und Bistricioara, endlich den Bistrifa-Kamm zwischen der Bistriha und der Moldova. Dem Gebirge ist in wechselnder Breite das Hügelland vor gelagert. In der Moldau reicht es bis zum Prut. In der Walachei dagegen gehen die Hügel bald unmertlich in das Tiefland über, bald brechen sie in steilem Abfall plötzlich ab und geben Raum aus gedehnten, durch Bodensenkungen gebildeten Kesseln am Fuße des Gebirges oder längs desselben, wie bei Baia de aramä, Tärgul Jiului, Polovraci, Horez, Rämnicul Välcei, Cäpafineni, Cämpu- lung, Valeni, Cisläu, Hoveja-Negrile?ti, Tärgul-Ocna. Im Westen der Aluta gehen die Hügel südlich der Grenze der pliocänen Forma tionen unmerklich in das Flachland über. Im Osten der Aluta bis zum Arge? verengert sich zwar das Hügelland, doch erfolgt der Über gang zu den Diluvial-Formationen der Ebene noch immer unmerklich. Jenseits des Arge? und längs seines Laufes bilden die Hügel einen nach Südost gerichteten Rücken und verflachen sich allmählich gegen die Mündung des Raul Doamnei zu, um bei Titu vollständig zu verschwinden. Östlich der Dämbovita wird das Hügelland noch enger und bekommt einen anderen Charakter. Die Hügel setzen sich förmlich in der Ebene fort und tauchen aus ihr wie Inseln auf. Diesen Anblick bietet die Landschaft insbesondere bei Urlahi und Foc?ani. Nördlich von Foc?ani jenseits der Putna geht das Hügel land stufenförmig in das Flachland über. In der Moldau ist das Hügelland durch den Seret in zwei Abschnitte geteilt. Der west liche wird durch die Fortsetzung der Karpathenkämme gebildet, welche von Nordwest nach Südost streichen und meist enge Täler umschließen. Der östliche Abschnitt dagegen besteht aus einer in der Richtung von Nord nach Süd streichenden Hügelgruppe, die im Norden als Bahluier und im Süden als Verlader Hügelland be zeichnet wird. Sie ist eine Fortsetzung der Berge der Bukowina, bildet die Wasserscheide Zwischen Seret und Prut und ist von weiten