Abschnitt III. 37 ür das Denken im Geiste der herkömmlichen Anschauung eine unbe- wußte, gleichsam verborgene Grundlage bedeuten will. Damit stimmt es ü t> er ein — und dies erst setzt die Bedeutung jenes Gedankens ins re chte Licht — daß wir nachweisen konnten, wie das Gebaren in der sogenannten Wertlehre genau diesem Gedanken angepaßt er scheint. Der letztere bleibt zwar für das herkömmliche Denken, wie es ja auch bei der „Wertlehre“ am Werke ist, das Ungedachte und ’na Wesen Unzugängliche. Dennoch könnte das Gebaren innerhalb er „Wertlehre“ auch dann kein anderes sein, als es tatsächlich ist, ^enn das Forschen auf diesem Gebiete bewußt und klar von jenem edanken seinen Ausgang nehmen würde. Jenen Gedanken nun — es sei der Wissenschaft unter dem Sprach lichen „Wert“ ein Gegenstand vorgesetzt, der als der Eine, für jeder- ma ^ n nam hche und selbe seiner Erledigung harre — nenne ich, um urze von ihm sprechen zu können, den Wertgedanken. Ihn seiner Verborgenheit heraus an den Tag zu fördern, will den ^ r ^ en Schritt zur Selbstbesinnung des Forschens im Bereiche der „Wert- e re besagen. Es bedarf da bloß einer Würdigung der Einsicht, die Wir ^ e f Kenntnis dieses Gedankens zugute schreiben müssen. Die Gültigkeit des Wertgedankens ließ sich als die unentratbare ^oraussetzung für die Gültigkeit der vier Gedanken erkennen, die im 1 u* S u -^ er herkömmlichen Anschauung und unter Bezug auf die „Wert- w . f re * n Selbstverständlichkeit gehegt werden. Im Wertgedanken halten a , er gleichsam die geheime Wurzel der herkömmlichen Meinung st h diC ” Wertle]lre “ in der Hand; und die Richtigkeit dieser Meinung diese ^ er Wahrheit des Wertgedankens. Ein Urteil über Denk Clnun ^' ü ^er die Art und Weise, in der sich das herkömmliche w ^ re en der sogenannten Wertlehre abfindet, ein solches Urteil aber Der ^ Wei ^ os einem Erfolge der Selbstbesinnung gleichzuschätzen. Ged ZU c ^ esem Erfolge steht uns nunmehr, auf die Kenntnis jenes an ens hin, frei: die Kritik am Wertgedanken. Ziehen wir dann weiter jenes bedeutsame Verhältnis des Wert gedankens zu dem ganzen Gebaren in der „Wertlehre in Betrach . Erinnern wir uns dabei an die Aufgabe unserer Untersuchung: ein bestimmtes Forschen seiner Selbstbesinnung näherzuführen. Dieses Forschen will also für unsere Untersuchung gleichsam den Rohstott bedeuten. Um diesen außer Zweifel zu setzen, war uns bisher kein anderes Mittel verfügbar wir konnten jenes Forschen eben nur als solches zur Sprache bringen, „das sich im Bereiche der sogenannten Wertlehre betätigt“. Diese umschreibende Art seiner Bestimmung ar jetzt einer ungleich besseren den Platz räumen. Wir können nun, in