Abschnitt III. 39 Ein Forschen, dem wir zur Selbstbesinnung verhelfen wollen, ann schon deshalb nicht als etwas Fertiges, Abgeschlossenes auf gefaßt werden. So können wir uns auch die Wertforschung gar nicht a nders denken, als daß sie wohl in ihren bisherigen Äußerungen in der Aussagenwelt der „Wertlehre“ — uns gegenständlich geworden ist, für sich selber jedoch in Fl uß und Bewegung ^erharrt. Wir dürfen deshalb auch von einem herkömmlichen ergehen der Wertforschung sprechen, obwohl sich die letztere, wie ® le ist, in diesem ihrem herkömmlichen Vorgehen erschöpft, ndem wir solchermaßen das tatsächliche Vorgehen der Wertforschung a s ihr herkömmliches auffassen, denken wir dabei im stillen an die ^ °g ichkeit eines anderen Vorgehens, wir denken daran, daß sich , le w eiterfließende Wertforschung, nachdem sie sich auf sich selber e sonnen, in ihrem Vorgehen berichtigen könnte. , . ^ er Wertgedanke aber bestimmt die Wertforschung nur ihren e ngen Äußerungen, also nur ihrem gegenständlichen Sein nach. höre mmUtl ^ 5WOrt ”^ ert " Ausdrucke „Wertforschung“ nicht um ein Jota mehr heraus- ^ i^ 0 ^'” 1 a ' s * c b eben darüber gesagt habe. Ausdr'k^ 31111 ** n ' c ^ lt verhindern, daß es wohl sprachlich immer zulässig bleibt, den a j s _ UC »Wertforschung" etwa in dem Sinne aufzulösen, daß er „Forschung mit „„Wert““ m einen tT * ■ " ' autct ‘ Aber ich darf mich dagegen verwahren, diese Nennung so zu hör, ■ a ■' ene Auflösung sachlich gerechtfertigt erschiene. Diese Verwahrung aber Der n‘ dCm ° bigen eingeIegt ‘ gewählt 61 ,}^ 1116 ."^ ert ^° rsC ^ un ^" ' St daber a ' s e i n bloßes kürzendes Sprachzeichen Wzun t,' aS ^ e ’ ner ^ e * Andeutung über Art und Wesen, oder gar über einen im voraus e >ndeuti ° 60 ^’lö'ustand des so benannten Forschens enthalten will, sondern nur der g ! ‘danl C( f e Aubu ^ dieses Forschens sein soll, das in jener Art — mit der Hilfe des Wert- seine eindeutige Bestimmung erfahren hat. der Unter ^ ^' ennun S? erfolgt daher durchaus unverbindlich für den weiteren Fortgang das Ding d"* UDg ^ ber das so Benannte. Es steht der vorliegenden Untersuchung frei, sein innerste 18 *** V ° D da ab a * s „Wertforschung“ zur Sprache bringt, selbst noch bis in Der Nam^ CSen b * ne ' n ' n Frage und Erörterung zu stellen, lehre" \y 6 ” Wertforschung“ läßt sich daher mit den herkömmlichen Namen „Wert- den gleichen ° alrin " usw - ausdrücklich nicht in eine Reihe stellen, obwohl er so ziemlich Forschens ^ ^ ienst wie diese herkömmlichen Namen versieht: Die Benennung des Forschen ’betätilT ®® lb8tbe «““ung es gilt, resp. des Gebietes, auf dem sich dieses habe, in welche*' DCnn in aIlem < was ich über die besondere Art und Weise gesagt versieht, verhalte* ^ Ausdruck „Wertforschung" jenen gleichen Dienst der Benamsung nur daran zu ^ S1 ° h die Namen „Wertlehre“ usw. gegensätzlich. Ich brauche da bündigen ( ma n daß in diesen herkömmlichen Namen jene vier Gedanken zu ihrem durch die sich d ° nnte bein ahe sagen: unwillkürlich aufgegriffenen) Ausdruck gelangen, geht alles W ' ** berbörnm liche Denken mit dem fraglichen Gebiete abfindet. Daraus ei tere leicht hervor: daß z. B. jene Namen für das fernere Denken über das clQn *ai so Benannte im ^ochsten Grade verbindlich seien usw.