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        <title>Wirtschaft als Leben</title>
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            <forname>Friedrich von</forname>
            <surname>Gottl-Ottlilienfeld</surname>
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21. 3.4 5. 
Inhaltsübersicht 
Begleitwort: S. VII-XXXII. 
„Der Wertgedanke, ein verhülltes Dogma der National 
ökonomie. Kritische Studien zur Selbstbesinnung 
des Forschens im Bereiche der sogenannten Wert 
lehre.“ 
Einleitung: S. 2—17. Abschnitte I—V: S. 18—60. Anhang: S. 61—75. 
„Die Herrschaft des Wortes. Untersuchungen zur Kritik 
des nationalökonomischen Denkens.“ 
Vorwort: S. 79—80. 
Über die „Grundbegriffe“ in der Nationalökonomie. Abschnitte I—VIII: S. 81—148. 
Haushalten und Unternehmen, als Formeln zur Erkenntnis des Alltäglichen. Ab 
schnitte I—XVIII: S. 151—241. 
Ausblicke. Abschnitte I—XVI.: S. 242—335. 
„Die Grenzen der Geschichte.“ 
Vorwort: S. 339—341- 
Abschnitte I—VI: S. 342—379. 
Anhang. Vorwort: 380—381. Abschnitte I—XXVIII: S. 381—442. 
«Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung.“ 
1. „Umrisse einer Theorie des Individuellen“. 
Vorbemerkungen: S. 447—45°- 
I. Die idiographische Begriffsbildung. (Die Individuation.) 
A. Der Sonderbegriff: S. 451—463. 
B. Der Individualbegriff: S. 463—480. 
II. Die idiographische Reihenbildung. (Die Explikation): S. 480—499. 
III. Die Voraussetzungen des idiographischen Verfahrens: S. 499—511. 
2. „Der Stoff der Sozialwissenschaft“. 
VorbemerkungenS. 515— 524. 
I. Die mehrfache Stellung unseres Denkens zur Wirklichkeit. (Phänomeno 
logisches und noetisches Denken.) 
Vorbemerkung: S. 524—5 2 5- 
A. Der empirische Tatbestand: S. S 2 5 — 537- 
B. Die erkenntnistheoretische Deutung: S. 537—54 2 -</div>
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