432 Personen- und Sachregister. 255; Preisniveau als Resultat von fünf großen Ursachen, 261 ff.; Geschäfts barometer und darauf gegründete Vor aussagen, 263—264; vorgeschlagene Me thoden zur Stabilisierung: durch Bi metallismus, 266—268, Polymetallismus, 268, Symmetallismus, „verbundene Me tallsysteme“ und andere rein akademische Vorschläge, 269ff.; durch uneinlösbares Papiergeld und eine variierende Münz gebühr, 270—271; durch auf Verlangen jedoch nicht in Goldmünze, sondern gegen dessen erforderliche Kaufkraft einzu lösendes Papiergeld, 271, durch eine Tabellarwährung und durch eine Ver einigung mit der letzteren, 272—276; Veränderungen der Einzelpreise und Preisniveau, 314—316. Preispaar, Vorteil bei der Aufstellung zweier verschiedener Preise, 281—282. Preissteigerung, durch Goldfunde in Kali fornien und Australien veranlaßt, 196. Price, L. L„ 190 2 ), 1911), 195*). Produktion, Einfluß produktionstechnischen Wissens auf das Handelsvolumen, 61. Produktionsgrenzkosten, 80—81. <i• Quantität des Geldes, Verhältnis der Preise zur Geldmenge, 12, 128—129, 242—243 (s. a. Quantitätstheorie); Depositen mit Geldquantität in gleichem Verhältnis, 41—43; Zunahme der Geldquantität eine Ursache der Störung des finanziellen Gleichgewichts, 57; Einfluß des Außen handels auf die Geldquantität, 72—77; Einwirkung außerhalb der Verkehrs gleichung liegender Ursachen, 72 ff.; Einfluß des Prägens und Schmelzens von Geldmetallen, 77—79; durch Produktion und Konsumtion der Geldmetalle wir kende Einflüsse, 80—83; Einwirkung der Geldsysteme, 89 ff.; Verdoppeln der Geldquantität verdoppelt Depositen, hat keinen Einfluß auf die Umlaufsgeschwin- digkeit, erhöht aber die Preise im Ver hältnis zu ihrer eigenen Zunahme, 120— 129; Gesetz der direkten Proportion zwischen Geldquantität und Preisniveau, 128—129,242—243; Verhältnis zwischen Depositen und Geldquantität, 132; Wir kung von Veränderungen in den Um laufsgeschwindigkeiten, 134; Wirkung von Veränderungen im Handelsvolumen, 134—135; Beweis der Bedeutung der Geldquantität als preissteigemder Fak tor, 251—254; volle Wirkung einer Zu nahme durch das Überfließen ins Ausland in den Vereinigten Staaten nicht wahr nehmbar, 255; Hauptursache der Zu nahme, 258. Quantitäten der Waren, Veränderungen den jenigen der Preise entsprechend, 157— 158, 314—316. Quantitätstheorie des Geldes, Streitursachen 12—13; Preise variieren im Verhältnis zum Gelde, 12, 127—129, 242—243; die Verkehrsgleichung definiert, 13—26 (s. a. Verkehrsgleichung); dreifache Erläu terung, 24 ff.; kausaler Zusammenhang, 120ff.; Schlußfolgerung, 128; bewährt sich nicht voll und ganz in Übergangs perioden, 129—131. K. Reichtum, Hauptmerkmale: Stofflichkeit und Aneignung, 1; definiert als materielle zu menschlichem Gebrauch angeeignete Gegenstände, 1; Übertragung, Austausch Preis und Wert, 2; Bemessung in physi kalischen Maßeinheiten, 2; Eigentum, 3; Bedeutung von Nutzleistungen und Nützlichkeit, 5. Remedium (Abnutzungsgrenze), 91. Rhode Island, Papiergeld, 208. Reserven (Bankreserven), 37 ff.; gesetzliche Regulierung, 37—38; Wirkung des Stei- gens der Preise, 52; Verhältnis zwischen Geldquantität, Depositenquantum und Bankreserven, 132. Ricardo, 20 3 ), 25 1 ), 36 a ), 152 1 ), 203 1 ); Idee eines Preispaares, 281. Robertson, J. Barr, 197 4 ), 198 6 ). Ross, Edward, A., 178 4 ). „Runs auf die Banken“, verursacht durch Perioden steigender Preise, 52. Rußland, Annahme der Goldwährung, 197. S. Sakata, 197 s ). Sauerbeck, Indexnummern, 191 1 ), 193 1 ), 195 6 ), 199. Schecks, Wirkung auf die Umlaufsgeschwin digkeit, 67—68; Zunahme im Handels