15 ansehnlicheSpitzen darunter, wie der Daitonzan im Norden des Distrikts Taihoku (etwa 1100 m), der an verschiedenen ­ Stellen Schwefeldämpfe ­ ausströmt und reich an heißen Quellen ist, oder der am Hafeneingang von Tamsui emporragende Kannonzan (600 m), der wegen seiner schönen Gestalt berühmt ­ ist. Große Wasseradern gibt es infolge dieser zahlreichen ­ Bängsketten naturgemäß ­ nicht. Von einiger Bedeutung sind die Flüsse Tamsui, Körökel, Taiankei, Taikölcei, Taitokei, Dakusuike'i, Sobunkei, Katamsuikei, Pinantaikei, Shükorankei und Karenkökei. Sie haben sämtlich starkes Gefälle. ­ Nach den starken Regengüssen im Juli und August treten die Flüsse mit außerordentlicher Schnelligkeit ­ über, wobei die Ufer stark beschädigt werden, und setzen die Felder unter Wasser. Dann kommt es vor, daß der Verkehr auf Wochen abgeschnitten wird. Sobald aber die trockene Witterung eintritt, versiegen ­ die kürzeren Flüsse gänzlich. Betelnußwald