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Verringerung des Verbrauches von Brennstoffen.

viel Wasser auszunützen, wie dies auch während des Krieges
zum Teil geschehen ist. Bei solchen Wasserkräften, die während
eines großen Teiles des Jahres noch nicht voll ausgenutzt sind,
läßt sich. eine Kohlenersparnis noch dadurch erzielen, daß andere
unter Aufwendung von Brennstoff erzeugte Energieträger vermieden
 werden. Z. B. würde es richtiger sein, Gasbeleuchtung
und zum Teil auch Gaskochen durch vorwiegend mit Wasserkraft
hergestellte Elektrizität zu ersetzen, wie man auch mit Kohle
arbeitende chemische . Verfahren gegebenenfalls durch elektro-WE


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Abb. 6. Aus Wasserkraft erzeugbare und in dem Netz verbrauchte elektrische
 Arbeit in den verschiedenen Monaten des Jahres bei den Elektrizitätswerken
 der Stadt München.

chemische ersetzen sollte, wenn überschüssige Wasserkraft Verwendung
 finden kann. In einem solchen Falle befindet sich z: B.
die Stadt München, die während mehrerer Monate des Jahres
noch überschüssige Wasserkraft besitzt, wie aus der Abb. 6 hervorgeht,

Der Verwendung der Überschußenergie von Wasserkräften muß
besondere Aufmerksamkeit zugewendet ‚werden, Sie: wird  vielfach
 mit Erfolg z. B. zur Beheizung !) und Warmwasserbereitung
Verwendung finden können. In Zürich z. B., wo im Sommer das
Elektrizitätswerk niedrige Belastung und dagegen viel Wasser hat.

‘) Siehe ETZ 1917, 8. 181, 1918, S. 70 u. 1920, 8, 614