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Verringerung des Verbrauches von Brennstoffen,

Sehr viel schwieriger wird es sein, die Vermeidung der starken
Belastungsschwankungen bei den VÜberlandzentralen zu vermeiden.
 Bei Kintritt schlechten Wetters pflegt der Landwirt
nach Hause zu gehen und zu dreschen oder andere Kraftbetriebe
in Gang zu setzen. Da nun alle Landwirte das gleiche tun, so
ergibt sich bei Überlandzentralen, die kein sehr großes Gebiet
versorgen, in solchen Fällen eine sehr plötzliche Änderung der
Belastung. Abb. 36 zeigt die Verhältnisse bei Tagen mit gutem
and schlechtem Wetter. Tritt der Witterungswechsel im Laufe

KW
AO

YA

500

450

E00

350

300

250

20

150

100
50

a

Ö
A

FO
Mittag
a=30. XII. 1916, vormittags Regen. b=8. XII 1916, schönes Wetter.
Abb. 37. Belastung einer Üherlandzentrale bei Witterungswechsel.

des Tages ein, so springt die Belastung schnell aus der einen Kurve
in die andere, wie dies aus den Abb. 37 und 38 zu ersehen ist.
Hier ist schon während des Krieges durch Einführung von Dreschordnungen
 viel erreicht worden, und es ist erwünscht im Interesse
der: Kohlenersparnis auch in Zukunft in ähnlicher Weise den Betrieb
 zu führen, damit derartige plötzliche Zunahmen in der Belastung
 tunlichst vermieden werden, denn sie’sind stets mit beträchtlichem
 Kohlenverlust verbunden, ganz abgesehen von der
Gefährdung der Transformatoren in den Netzen..
Bei Überlandzentralen. die: sehr große Gebiete versorgen.