gi B chen: „Ihr werdet mit Verwunderung auf uns zurückblicken! Ihr werdet staunen über die leidenschaftlichen Anstren gungen, die so wenig erreichten, über die, euch so klaren .Wege, die wir nicht fanden; über die unerträglichen Übel, denen gegenüber wir, wie es euch scheinen wird, untätig blieben; über die großen Wahrheiten, die uns ins Gesicht blickten und die Vir nicht erkannten; über die Wahrheiten, nach denen unsere Hände langten, ohne sie ganz erfassen zu können. Ihr werdet euch wundem über diese Arbeit, die so wenig erreichte — aber eins werdet ihr nicht wissen, daß es der Gedanke an euch war, der uns den Kampf kämpfen ließ, den wir kämpften und das Wenige errei chen, das wir erreicht haben „der Gedanke an euere höhere Vollendung, an euer reicheres Leben, in dem wir Trost fanden für die Wertlosigkeit unseres eigenen.“ „Was ich zu sein gestrebt, nicht was ich war, das ist mein Trost.“ o. s. 14