Rohstoffe: Baumwolle. 2 Übertrag . . . Niederländisch-Indien. Die Ausfuhr nach Deutschland und den Niederlanden im Jahre 1913 betrug 2000 t, so daß eine Produktion von 3000 bis 4000 t angenommen werden kann . . . Ägypten l ). Jahr Ernteertrag in Ballen Umgerechnet in Tonnen Tonnenpreis in Mark Erntewert in Mill. Mark 1902/03 768 000 250 368 — — 1910/n 984 000 334 560 — — 1912/13 969000 329460 1620 533,7 Das Durchschnittsgewicht eines Ballens betrug früher 326, jetzt 340 kg. Die Ausfuhr im Jahre 1913 betrug 293 300 t. Brasilien 2 ). Jahr Ernteertrag in Ballen Tonnen Tonnenpreis in Mark Erntewert in Mill. Mark 1902 — 68 900 _ — 1912 — 70 000 1400—1450 101,5 Das Durchschnittsgewicht eines Ballens war früher etwa 120 kg, in den letzten Jahren etwa 130 bis 150 kg. Die Ausfuhr im Jahre 1912 betrug 17 146 t. Mexiko 2 ). Ernteertrag im Jahre 1902: 27800 t, im Jahre 1912: 29606 t Ballengewicht und Ausfuhrwert (Tonnenpreis) sind wie in Brasilien. Fast die ganze Rohbaumwolle wird im Inlande verarbeitet. Peru ä ). Als Ernteertrag sind angegeben im Jahre 1902: 8600 t, im Jahre 1912: 16500 t . Da jedoch der Ausfuhrstatistik Perus nach die Ausfuhr an roher Baumwolle im Jahre 1913 23918 t im Werte von 29 Mill. Mark betrug, muß die Ernte etwas höher angenommen werden. Das Ballengewicht ist etwa 105 kg. Venezuela, Kolumbien, Haiti 3 ). Venezuela und Haiti ernten ungefähr je 3000 t; Kolumbien etwas mehr . . . *) Nach dem Statist. Jahrbuch f. d. Deutsche Reich 1914, S. 25. 2 ) Nach Shepperson's Cotton Facts and Handbook, London. s ) Nach Statesman’s Yearbook, London 1913. 3 867 270 4 000 329 460 70000 30000 28 000 12 000 4 340 730