91 »-SBX» -S3LS- -ÄSSS- K -NkW- M -ÄSBS--SBE- -NYM-Wk«-« A Legitimations-Karte JXj\\ sozialdemokratische Partei 6. Berliner Reichstags -Wahlkreises. I $ -««S-^krS-WtXS-M -««- »-Nk«s- -S8«S"^LÄ6-^8S- N Größenabstand der ersteren von einander wächst oder ändert sich auch der Größenabftand der letzteren. Die Entwickelung der Wahlkreise nach der Be völkerungsziffer wird eine Zu sammenstellung der Ziffern für die Wahlen von 1890, 1898 und 1907 am besten veran schaulichen. Die Ziffern für die Wahlen vom 25. Januar 1907 eignen sich deshalb am besten für den Vergleich, weil das Datum ihrer Aufstellung dem Datum, mit dem diese Geschichte abschließt, näher liegt, als das Datum, das den Ziffern der Wahlen von 1903 zugrunde liegt. Die Ziffern der Wahlen des Jahres 1898, das just die Mitte zwischen Anfang und Ende der Periode bildet, ermöglichen einen Rückschluß auf die Frage, ob Beschleunigung oder Verlangsamung der Zunahnie oder gar Rückgang in der Bevölkerung der einzelnen Wahlkreise sich vollzieht. Dtrnoki UL Sohrinner. Berlin S. Bruiruenstr. 164. 42. Legitimationskarte Es zählten Einwohner: Berlin l „ II „ III „ IV „ V „ VI Niederbarnim Teltow-Beeskow-Etorkow- Charlottenburg Gesamtzahl Wahlen von Wahlen von Wahlen von 1890 1898 1907 91 397 90 576 75 944 269 923 328 644 337 957 133 496 123 607 119 183 324 989 400 422 527 454 128 263 137 427 149 567 359 704 586 926 786 873 149 488 238 745 434 259 249 091 505 585 959 289 l 706 351 2 41 l 932 3 390 526 Der erste und dritte Wahlkreis zeigen jedesmal Rückgang, der zweite zeigt zwischen 1890 und 1898 beträchtliche Zunahme, in der folgenden Periode aber fast Stillstand. Mäßige Zunahme zeigt jedesmal Berlin V, starkes Wachstum, aber nicht in gleichmäßig steigendem Verhältnis, Berlin VI, während Berlin IV und mehr noch die beiden Vorortswahlkreise ihre Be völkerung schon in der ersten Periode sehr bedeutend, in der zweiten aber noch um eine erheblich größere Zahl zunehmen sahen. Es liegt auf der Land, daß, soweit nicht schon die räumliche Aus dehnung des Wahlkreises dies erheischte, Wahlvereine in Kreisen mit vielen hunderttausend Einwohnern anders gegliedert sein mußten, wie Wahlvereine in Kreisen mit unter oder verhältnismäßig wenig über hunderttausend Ein wohnern. Konnten die Wahlvereine des ersten, dritten, fünften und selbst noch der des zweiten Berliner Reichstagswahlkreises sich die reine Zentralisation erhalten, so hielten, wie wir gesehen haben, die Sozialdemokraten des vierten Wahlkreises, nachdem man vor dem Köllerstreich das Viertclsystem probiert hatte, es für das beste, eine Teilung der Organisation in zwei Wahlvereine vorzunehmen, wovon der eine, der die Bezirke nördlich von der Spree umfaßte, die Nebenbezeichnung Ost, der für die Bezir e >u cy