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einst  nicht  nur  unser  Stolz  war,  sondern  das  die  Bewunderung
des  ganzen  Auslandes  herbeiführte:  das  war
unser  sachliches  Berufsbeamtentnm
ssehr  richtig!),  das  unendlich  viel  im  alten  Preußen  und  im
alten  Deutschland  für  die  Entwicklung  des  alten  Staates  getan
hat.  Wenn  wir  das  aufgeben,  wenn  wir  es  ersetzen  durch  die
Parteipolitik,  wenn  wir  zu  der  Lächerlichkeit  kommen,  daß  heute
ein  parteipolitischer  Landrat  einen  Juristen,  der  das  zweite
Examen  bestanden  hat,  als  Nebenlandrat  sich  zur  Seite  stellen
muß,  weil  -er  gar  nicht  versteht,  seine  Stellung  auszuüben,  dann
sind  das  eben  Verhältnisse,  die  niemals  den  Wunsch  des  heutigen
Reichskanzlers  in  Erfüllung  bringen  werden,  uns  wieder  das
alte  Beamtentum  zu  geben,  uns  wieder  in  wirtschaftlich  gesunde
Verhältnisse  zu  führen,  und  deshalb  müssen  wir  uns  dagegen
wenden.  Wenn  man  etwa  sagt:  Ihr  sagt  das  aus  Opposition,
weil  ihr  nicht  herankommt  an  die  Beamtenkrippe,  dann  sage  ich
Ihnen  das  eine:  Wenn  man  an  uns  herantritt  —  die  Zeit  kann
einmal  kommen,  wo  man  unsere  Mitarbeit  braucht  —,  dann
werden  wir  nicht  das  parlamentarische  System  in  diesem  Sinne
für  unsere  Anhänger  mißbrauchen,  sondern  wir  werden  unseren
Eintritt  in  die  Regierung  davon  abhängig  machen,  daß  mit
dieser  Art  der  Wirtschaft  ausgeräumt  wird.  (Lebhafter
Beifall.)
Nach  all  diesen  Richtungen  hin  wollen  wir  den  Grundsatz
des  Liberalismus,  der  dem  einzelnen  die  Möglichkeit  gibt,  nach
seiner  Befähigung  sich  zu  entwickeln  und  den  wir  stets  unter
Bassermann  so  interpretiert  haben,  daß  jeder,  unbeschadet  feinet:
gesellschaftlichen  Stellung,  lediglich  nach  seiner  eigenen  Intelligenz ­
  bewertet  werden  soll,  wieder  zur  Durchführung  bringen  gegenüber ­
  der  Art,  in  der  wir  heute  das  Beste  vernichten,  was  uns
noch  von  dem  alten  Deutschland  geblieben  ist.
Lassen  Sie  mich  ein  letztes  Wort  sagen  über
unsere  soziale  Stellungnahme.
Wir  werden  ja  morgen  in  einem  Referat  auf  diese  Frage  ausführlich ­
  zu  sprechen  kommen.  Wenn  wir  uns  zu  dem  Gedanken