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„Es  wenden  die  Herrscher
Ihr  segnendes  Auge
Von  ganzen  Geschlechtern
Und,  meiden,  im  Enkel
Die  ehemals  geliebten,
Still  redenden  Züge
Des  Ahnherrn  zu  seh'n."
Auch  uns  scheint  es,  als  wenn  die  Götter  und  das  Schicksal
ihr  Antlitz  von  uns  gewendet  hätten,  sie,  die  doch  einst  denen,  die
unsere  Ahnen  waren,  zur  Seite  standen,  die  ihnen  den  Weg  des
Aufstieges  bahnten,  die  ihnen  das  große  Geschenk  gaben  der  Persönlichkeiten, ­
  die  da  Führer  waren  in  Deutschland,  so  wie
Deutschland  niemals  hochgekommen  ist  durch  formale  Demokratie, ­
  sondern  durch  führende  Persönlichkeiten,  von  denen  Autorität ­
  ausstrahlte.  Das  Schicksal  hat  uns  diese  führenden
Männer  niemals  im  Glück  gegeben,  aber  sie  erwuchsen  aus  der
Not.  So  entstand  dem  niedergeworfenen  Preußen  ein  Stein,
ein  Hardenberg,  so  entstanden  dem  preußischen  Heere  die  Führer
in  Blücher  und  Gneisenau.  Lassen  Sie  uns  das  eine  hoffen,  daß
die  Not  uns  das  Schwert  wieder  einmal  schmiedet,  das  wir  aus
der  Hand  gegeben  haben,  und  daß  sie  uns  die  Führer  gibt,  die
uns  dem  Aufstieg  wieder  zuführen.  Lassen  Sie  uns  alle,  die
wir  Mitarbeit  dabei  zu  leisten  haben,  in  dem  einen  Gelöbnis
uns  vereinigen,  daß  wir  die  Oriflammc  der  nationalen  Idee
hell  leuchten  lassen  über  Deutschland  und  das  Geschlecht  vorbereiten ­
  für  die  Zukunft,  an  die  wir  den  Glauben  nicht  lassen
wollen,  trotz  alledem  und  alledem!  sLanganhaltender,  jubelnder
Beifall.  Die  Versammlung  erhebt  sich  unter  Hochrufen.)

Druck  von  Ernst  Mauckisch  tn  Hr^berq  ln  Sa.