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        <title>Die englische Gefahr für die weltwirtschaftliche Zukunft des Deutschen Reiches</title>
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            <surname>Levy</surname>
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      <div>61 
persönlich nicht bei der Konferenz zugegen, über mein 
ehrenw. Freund (Mr. Bonar Law) ist dort gewesen, und 
ich bin sicher, daß sowohl er wie das Haus darin'überein 
stimmen wird, daß wir den wärmsten Dank der Tüchtigkeit 
und dem Takt zollen müssen, mit welchem Mr. Elemente!, 
der französische Handelsminister, den Vorsitz über die Ver 
handlungen führte. 
Es ist vielleicht in Ordnung und sicherlich notwendig, 
daß ich zur Kenntnis bringe, daß drei der wichtigsten Ent 
schließungen — nämlich die Entschließung bezüglich der 
Meistbegünstigung, des Schutzes gegen Schleuderausfuhr 
oder unlauteren Wettbewerb und der Erlaß von Maßnah 
men, um die Verbündeten bezüglich wichtiger Industrien 
von feindlichen Ländern unabhängig zu machen — von 
den britischen Delegierten vorgeschlagen wurden und von 
der Konferenz in der Form, in welcher sie vorgebracht wur 
den, angenommen worden sind (Beifall). Ich glaube, ich 
begehe keine Indiskretion, wenn ich sage, daß diese Ent 
schlüsse, welche die britischen Delegierten vorschlugen, von 
meinem ehrenwerten Freunde, dem Handelsminister, 
entworfen worden sind, dessen Rückkehr zu aktiver 
politischer Betätigung wir heute alle freudig be 
grüßen (Beifall); und daß diese Entschließungen 
von meinem ehrenwerten Freunde, dem Sekretär 
des Kolonialamtes, und später von zwei hervorragen 
den Vertretern unserer Kolonien, Mr. Hughes und Sir 
George Foster, welche an der Konferenz teilnahmen, ge 
billigt wurden. Endlich möchte ich die Aufmerksamkeit noch 
auf zwei weitere wichtige Punkte lenken. Bei dem ersten 
handelt es sich um die Erklärung, daß die Alliierten ge 
meinsam entschlossen sind, für die von dem Feinde besetzten 
Gebiete Schadenersatz zu erhalten. Von diesem Entschlüsse 
haben die Alliierten nicht abgelassen, und sie bestätigen ihn</div>
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