Inhaltsübersicht. Seite Vorwort. . ES Le 1. Die wirtschaftliche Bewegung. Von + Dr. Felix Kuh, Schriftleiter der Deutschen Arbeitgeber-Zeitung, Geschichtlicher Rückblick: Wertung und Bedeutung des gewerblichen und kaufmännischen Standes in der Antike, dem Mittelalter, der Aufklärung, Materialistische und ökonomische Geschichtsauffassung, Wirtschaft oder Politik? — Für die Zukunft, den Wiederaufbau vier Gesichtspunkte: Technik — Wissenschaft (einschl. Kunst) — soziale Gemeinschaft — ernste politische Arbeit im Dienste des Gemeinwohls sind vier Elemente, aus denen sich die Umwelt des Wirtschaftlers aufbaut . „1 2, Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft. Von Prof, Dr. Ernst Schultze, Direktor des Weltwirtschaftlichen Instituts der Handelshochschule Leipzig, 1. Die weltwirtschaftliche Unentbehrlichkeit Deutschlands. — 2. Die Er- schütterung unserer Stellung in der Weltwirtschaft; — 3. Der deutsche Außenhandel, Hauptgründe für Rückgang der Ausfuhr und Überwiegen der Einfuhr, — 4, Die deutsche Industriewaren-Ausfuhr, Hin und Her zwischen Preisübersteigerung und Preisschleuderei, Sonstige Fehler, Industrialisie- rung der überseeischen Welt, — 5, Ausblick. Neugestaltung der handels- politischen Verhältnisse. Organisatorisches Geschick . . 26 3. Wirtschaft und politische Parteien. Von Prof, Dr. Moldenhauer, M.d.R., Köln, 1, Wirtschaft und Gesetzgebung. Möglichkeiten der politischen Parteien, auf die Wirtschaft einzuwirken, Stellung des Staates zum Wirtschaftsleben: Vollkommenes Gehenlassen bis zur vollständigen Übernahme der Wirtschaft selbst. — 2, Stellung der politischen Parteien zur Wirtschaftspolitik. Be- herrschende Grundanschauungen. Zusammensetzung der Parteien. — 3, Be- rufsstände und politische Parteien. — 4. Gedanken an das Staatsganze, Wirtschaftspolitik, nicht Parteipolitik ... .. ‚34 4, Die Wirtschaft und die soziale Frage. Von Dr. E, Horneffer, Professor an der Universität Gießen, Gründung der „Arbeitsgemeinschaft”, der Geist nicht verwirklicht. Aufgabe: Befriedung, Psychologische Aufgabe: Unternehmer und Arbeiter kennen sich gegenseitig nicht genug, Eingewurzelte Mißverständnisse; Utopien. Die Arbeiter lieben ihre Werke, ihre Heimat. Verständnis für die Fragen der Wirtschaft zu erwecken. Betriebsrätegesetz nicht nur schädlich. Lebendige Berührung zwischen Führern und Geführten, Einblick in die Funktionen der Wirtschaft, Betriebsversammlung, geistige Mitanteilnahme. Nicht Herr- schaftslosigkeit, sondern recht herrschen ... .. 4 Die deutsche Wirtschaft. 7 m ZN Da 3