; 5 5 4 % ' der Methode des Isolierverfahrens gelöst werden kann: ab@r-7ias 7 materielle Problem des Wertes, die Entdeckung der A N S für, daß gerade diese statische Preisrelation (x:a@=y:6, und n {x Kie\* =2.6) uns gegeben ist, bleibt uns nach wie vor aufgegeben. Wir stehen noch am Ausgangspunkt unserer Untersuchung, zu dem wir erst in der quaestio facti zurückkehren dürfen, nachdem wir das Gesetz gefunden haben, das jede: beobachtete und nicht be- obachtete, vergangene, gegenwärtige und zukünftige, statische Preisrelation beherrscht, das ihrer aller „Bestimmungsgrund“ ist). Offenbar kann daher der Kampf um den Preis nicht das letzte Streben der konkurrierenden Kräfte sein. Denn es liegt im Begriffe eines Systems antagonistischer Kräfte, daß sie auf ein genau bestimmbares Gleichgewicht hin tendieren?). Was erstreben also diese Kräfte und wo liegt ihr Gleichgewicht? 2. Das Einkommen. Auf die erste Frage habe ich geantwortet: Die Konkurrenten erstreben über das Mittel des „möglichst hohen Preises“ das Endziel des möglichst hohen Einkommens, und so liegt denn das Gleichgewicht der Wirtschaft dort, wo alle Einkommen aller Konkurrenten soweit ausgeglichen sind, wie es die Konkurrenz durchzusetzen vermag. Zu meiner Freude hat die Debatte auch in diesem Punkte zu einer vollkommenen Einigung zwischen Amonn und mir ge- 1) Ich hoffe, mich jetzt vollkommen unmißverständlich ausgedrückt zu haben. Amonn hat einige kürzer gefaßte Sätze meiner Duplik dahin mißverstanden, daß ich eine „Unterscheidung ohne Unterschied‘ zwischen dem „Preise“ schlechthin und dem „Preise einer Ware, ausgedrückt in einer anderen‘* gemacht hätte. Ich habe selbst- verständlich nicht daran gedacht. Was ich in Wirklichkeit unterschieden habe, ist die Tatsache einer gegebenen Preisrelation von ihrer Erklärung aus einem allgemeinen Wertgesetz. Ich glaube, daß zu Amonns Mißverständnis hier die bei seiner Aus- gangsschule häufige, von mir aufgedeckte (Theorie S. 461) Äquivokation mit dem Worte „Bestimmen“ mitgewirkt hat. Das bedeutet bald: „Messen‘, bald: ‚,Verursachen‘‘. Selbstverständlich ist in der Statik der Wert jeder Ware messend „bestimmt“ durch den jeder anderen: aber das Problem ist das des Bestimmungsgrundes. Wir wollen wissen, was die gegebene Relation verursachend „bestimmt“. 2) Auch das bestreitet mir Amonn als allgemeinen Satz. Offenbar glaubt er, daß ich, wenn ich von einem genau bestimmbaren Gleichgewicht spreche, darunter ein genau berechenbares Gleichgewicht verstehe. Das liegt mir fern. In unserem Falle ist es übrigens, wie sich herausstellen wird, in der Tat genau berechenbar. Denn es handelt sich in der Tat um ein „System empirischer Kräfte‘, deren Richtung und Kraft wir exakt zu messen imstande sind, und die ich genau genug bezeichnet habe und unten noch genauer bezeichnen werde.